Samstag, 24. Januar 2015

Michelle in Ofterschwang - Idyllisches Wintermärchen in den Allgäuer Hochalpen.

Michelle@Ofterschwanger Horn
 Ofterschwang. Rund 16 Millionen Euro investierten die Bergbahnbetreiber in Gunzesried-Ofterschwang (Bei Sonthofen im Allgäu) zum Winter 2013/14 in das Skigebiet am Ofterschwanger Horn (www.go-ofterschwang.de). Dabei erhielt die Ski-Destination, die auch immer wieder Gastgeber alpiner Skirennen ist, ein vollkommen neues Gesicht. Nun laufen die neue Kabinenbahn und der 6er Sessel zum Gipfel in der zweiten Saison und im Winter 2014/15 gibt es auch deutlich mehr Schnee als im Jahr davor.



Michelle ist das neue Gesicht bei IchWillSchnee.net.
Mitte Januar hat sich das Team von IchWillSchnee.net am Ofterschwanger Horn umgeschaut, um die neuen Angebote unter die Lupe zu nehmen, da der letzte Besuch schon einige Jahre zurückliegt. Erstmals war für IchWillSchnee.net  das neue Gesicht Michelle in Ofterschwang unterwegs.

Bei der Modernisierung des Skigebietes entstanden zum Winter 2013/14 eine neue Kabinenbahn von Gunzesried aus, die eine alte Doppelsesselbahn und einen Schlepplift ersetzt, und eine 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhauben, die zum höchsten Punkt des Skigebietes in rund 1400 m Höhe führt.




Michelle unterwegs auf der Märchenwiese
Ohne Zweifel hat das Skigebiet Gunzesried-Ofterschwang gewonnen: Die neuen Bahnen machen Spaß und sorgen dafür, dass die Bergfahrten von Gunzesried deutlich kürzer werden. Die längste Piste vom Horn über die Märchenwiese hinab in Gunzesrieder Tal ist ebenfalls seit dem Winter 2013/14 komplett beschneibar und sorgt dadurch für eine erhöhte Schneesicherheit.



Michelle an der neuen Gipfelbahn.
Die neue Gipfelbahn, die auf einer vollkommen neuen Trasse verläuft, erschließt dadurch wesentlich längere  Abfahrten auf weiten Genußhängen. Eine Etage tiefer in Gunzsried sorgt die neue Ossi-Reichert-Bahn nicht nur für deutlich mehr Komfort, sondern erhöht wesentlich die Beförderungkapazität. Zu Spitzenzeiten kommt es so in einem der beliebtesten Skigebiete im Oberallgäu zu deutlich weniger Wartezeiten. Im Bereich des Allgäuer Berghofes ist die Mittelstation zu finden und die Bergstation der Bahn liegt in unmittelbar Nähe des Weltcup-Express von Ofterschwang aus.



Die Gipfelbahn im Skigebiet Gunzesried-Ofterschwang.
Durch die neuen Liftanlagen sind zwar nur wenig neue Pisten entstanden, aber die vorhandenen Pisten können insbesondere im Bereich Gipfelbahn besser genutzt werden als bisher. Das Skigebiet von Gunzesried-Ofterschwang ist nach der Modernisierung immer noch kein Großraumskigebiet mit vielen hundert Pistenkilometern, aber ein idyllisches Wintermärchen mit zeitgemäßer Infrastruktur: Das große Plus der Bergbahnen am Ofterschanger Horn bleiben eindeutig das Traumpanorama der Allgäuer Hochalpen und der Blick auf die höchsten Gipfel der Region. Michelle gefiel das Skigebiet zwischen Gunzesried und Ofterschwang richtig gut: "Da findet jeder seinen Lieblingshang und die blauen Bubbles der Gipfelbahn sind ein echter Hingucker. Mein Tipp zum Einkehren: Das Berghaus Blässe. Dort ist die Zeit stehen geblieben!"

Michelle gefiel es in Ofterschwang.
Schneesicher sind die Pisten am Ofterschwanger Horn bei Sonthofen von Dezember bis Ostern und bieten eigentlich für jede Könnensklasse genug Auslauf für einen schönen Kurzurlaub im Schnee. Abseits der markierten Pisten gibt es auch den einen oder anderen Tiefschneehang, der darauf wartet entdeckt zu werden. Alle Bilder vom Besuch im Allgäu im Online-Album von IchWillSchnee.net zu finden und viele Unterkünfte und Hotels in der Region für einen Skiurlaub in Gunzesried-Ofterschwang gibt es hier


Mittwoch, 21. Januar 2015

Freut Euch auf Michelle...



Oberallgäu. So, nun ist es passiert. Es gibt ein neues Gesicht, das ab sofort für IchWillSchnee.net im Winterwonderland unterwegs ist: Michelle! Ihre Premiere hatte die Voralbergin (Österreich) im südlichsten Zipfel Deutschlands, wo sie sich die Neuerungen am Ofterschwanger Horn angeschaut hat. Heute wollen wir Euch aber erstmal nur Hunger auf das neue Gesicht machen, das Ihr bereits bei Facebook unter Michelle Larouge finden und liken könnt. In den kommenden Tagen gehen dann erste richtige Bilder online und Ihr könnt Euch wirklich freuen, Michelle ist eine echte Bereicherung...


Bick auf die Allgäuer Hochalpen beim Sonnenaufgang.


Samstag, 17. Januar 2015

Aus Deutscher Sicht: Außer Spesen war in Flachau nichts zu holen.

Weltcup-Start Slalom Flachau.
Flachau. Die wichtigste Äußerung beim Nachtrennen von Flachau, gab es schon im Lift bei der ersten Bergfahrt am Morgen. „Bitte gebt uns Zeit!“ mahnte mich als Journalist einer der DSV-Trainer im Sessellift. Recht sollte er am Abend behalten, denn aus Deutscher Sicht ging eines der am besten bestbesuchten Slalomrennen der Damen im Weltcup zu Ende mit einer Pleite zu Ende. In Flachau, das auch die Heimat von Herminator, Hermann Maier, ist, siegte eine überragende Frida Hansdotter vor Tina Maze aus Slowenien und der Amerikanerin Mikaela Shiffrin.





Knapp 15.000 Zuschauer gaben dem Rennen, wie auch schon in den Vorjahren, einen Rahmen, der sonst nur selten bei Damenwettbewerben zu sehen ist. Ein komplett volles Stadion am Fuße des Grieskarecks im Salzburger Land verwandelte sich immer wieder in einen Hexenkessel mit Gänsehaut-Atmosphäre, wenn eine Österreicherin am Start war. Aber auch die Rot-Weiß-Roten Starterinnen konnten dem deutlich vorhandenen Erfolgsdruck nicht Stand halten: Lokalmatadorin Michi Kirchgasser aus dem nur wenige Kilometer entfernten Filzmoos konnte genauso wenig wie Katrin Zettl aus Niederösterreich überzeugen, lediglich Nicki Hosp auf dem 6. Platz im Endklassement rettete ein wenig die Ehre der Skination Nummer 1: Österreich.


15.000 waren beim Rennen in Flachau.
Zurück zum Deutschen Skiverband, der noch im letzten Winter wohl eines der erfolgreichsten Slalomteams der Welt bei den Damen hatte. Davon sind die Mädels von Cheftrainer Markus Anwander im Winter 2014/15 Lichtjahre entfernt. Nach dem Rücktritt von den beiden Riesch-Schwestern und Christina Geigers unverkennbar vorhandenen Schwäche im Vergleich zu  den Vorjahren, können die DSV-Damen zwar noch auf 10 Startplätze verweisen, aber das wird schon bald der Vergangenheit sein, wenn sich nicht eine Leistungsexplosion einstellt.


Christina Geiger vom DSV.
Ein altes Sprichwort sagt, außer Spesen nichts gewesen. So war es auch für die Damen am Dienstag in Flachau und zum Pech kam das Unglück.- Immerhin 3 Starterinnen erreichten das Finale der besten 30. Während Barbara Wirth ins Ziel fuhr, schied Christina Geiger wieder einmal in Durchgang 2 aus und konnte den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Die WM-Teilnahme in Beaver Creek ist in weite Ferne gerückt. Maren Wiesler als beste platzierte Fahrerin des DSV-Trios im ersten Durchgang  war eigentlich in Richtung Quali-Norm unterwegs, bis sich Schrauben an ihrer Bindung lösten.  Ihr Arbeitstag war so auch schon weit vor dem Ziel zu Ende.


Barbara Wirth vom DSV.
Am Ende stand damit nur ein 22. Platz auf der Habenseite von Barbara Wirth für die Deutschen. 
In der Tat ist es richtig, dass sich in der Saison Nummer 1 nach Riesch das DSV-Team der Damen im Umbruch befindet und Zeit braucht.  Aber mit Maren Wiesler und einigen anderen Starterinnen wird der Erfolg nocht allzu lange auf sich warten lassen.


Viele Bilder mehr sind vom Nachtrennen von Flachau im Online-Album von IchWillSchnee.net zu finden.

Es berichtete für IchWillSchnee.net Christian Flühr aus Flachau.
 .



Montag, 12. Januar 2015

Bald geht es wieder in den staubtrockenen Schnee am Erciyes...

Kayseri. Kein Skigebiet liegt so nah an einem internationalen Flughafen wie das Skigebiet von Kayseri am Erciyes. Dort in Anatolien ist der Weg vom Terminal zu den Skiliften gerade einmal 20 Minuten weit. Das Team von IchWillSchnee.net wird dort zum zweiten Mal Anfang Februar 2015 unterwegs sein und aus der wohl modernsten Skistation auf der ganzen Welt eine Woche lang berichten und sich anschauen, wie sich das Skigebiet in den letzten 2 Wintern weiter entwickelt hat. In Kayseri werden dann auch die Auszeichnungen für die "Beste Skihütte" und "Best Destination Bronze" 2014/15 übegeben.


Kayseri: Das nächste Skigebiet.
Eine Gondelbahn und drei neue Sesselbahnen sind in der Zwischenzeit am Erciyes entstanden und das Pistenangebot ist inzwischen auf weit über 100 km angewachsen. Aktuell gibt es am Erciyes einen staubtrockenen Pulverschnee, den es in dieser Menge schon lange nicht mehr in Anatolien gab. Frau Holle hat in den letzten Wochen reichlich ihre Federn ausgeschüttelt und eine weiße Traumlandschaft an dem 3917 m hohen Berg geschaffen. Damit sind die äußeren Bedingungen schon einmal perfekt für den Besuch von IchWillSchnee.net in knapp 3 Wochen.

Am Erciyes wird es aber auch ein Novum geben: Erstmals produzieren wir den kompletten Videobeitrag in Englisch und auch in Sachen Live-Berichterstattung beschreiten wir einen neuen Weg, da die Live-Videoclips auch erstmalig komplett in Englisch entstehen werden.


Skifahren am Erciyes.


Perfektes Skifahren ist aber nur eine Seite der Medaille in Anatolien. Die Millionenstadt Kayseri lockt mit einer Vielzahl weiterer Highlights: Das Form Kayseri ist eine der modernsten Shopping-Malls in Europa und nimmt auch von der Fläche her einen vorderen Platz ein. Dazu liegt nur eine Autotunde von Kayseri entfernt das Weltkulturerbe Kappadokien, so dass ein Urlaub am Erciyes auch unter dem Slogan "Kulturelles Skifahren" möglich ist.


Kulturelles Skifahren.



Um Euch die Wartezeit auf den Besuch am Erciyes zu verkürzen, schaut Ihr Euch am besten direkt noch einmal die beiden Videos hier an und wer Tina persönlich im Schnee treffen will: Hier gibt es viele erstklassige Hotels unt Unterkünfte rund um Kayseri. Von Mitteleuropa ist Kayseri via Izmir oder Ankara mit dem Flieger ganz einfach in 3 Stunden zu erreichen!

 

Freitag, 9. Januar 2015

Michelle kommt...

 Der Dreh musste witterungsbedingt leider verschoben werden. Wir informieren Euch rechtzeitig über den neuen Termin.

Das Team von IchWillSchnee ist in Ofterschwang unterwegs.
Ofterschwang. Michelle kommt nach Ofterschwang und wird dort erstmals am Sonntag für IchWillSchnee.net vor der Kamera stehen und Euch über alle Updates im Skigebiet zwischen Ofterschwang und Gunzesried im Oberalläu informieren.

Bereits seit dem letzten Winter sind die neuen Liftanlagen am Ofterschwanger Horn in Betrieb und geben der Destination ein vollkommen neues Gesicht. Vergessen sind die Zeiten, als noch die alte Doppelsesselbahn die Skifahrer vom Tal in Gunzesried an den Berg beförderte und es mit betagten Schleppliften weiter in Richtung Gipfel ging. Mit der Modernisierungsoffensive setzen sich die Bergbahnbetreiber wieder einmal an die Spitze der Innovationen im Bereich der Skigebiete, denn bereits Ende der Neunziger Jahre entstand am Ofterschwanger Horn die seinerzeit größte Schneeanlage Europas. Sie trug maßgeblich dazu bei, dass der Weltcup seither wieder in Ofterschwang Station macht und die Skisaison von Dezember bis Ende März sicher ist.
Die neue Gipfelbahn am Ofterschwanger Horn.
Mit der Ossi-Reichert-Bahn, die im Bereich der Hotelanlage "Allgäuer Berghof" eine Mittelstation hat und beim Weltcupexpress endet und der 6 Sesselbahn zum Gipfel eröffnen sich seit dem Winter 2013/14 ganz neue Perspektiven kurz hinter Sonthofen und versprechen Skispaß ganz ohne Wartezeiten.

Neu sind aber nicht nur die Lifte oberhalb von Ofterschwang, sondern auch das Gesicht, das Euch aus dem Allgäu begrüßen wird. Ab sofort verstärkt Michelle Müller das Team von IchWillSchnee.net und begleitet Euch durch das Winterwonderland. Wie das Gesicht hinter dem Namen "Michelle" aussieht, darauf müsst Ihr dann noch bis Sonntag Abend warten, dann lüften wir das Geheimnis. 
Jedenfalls dürft Ihr Euch freuen, einerseits auf schöne Bilder aus den Allgäuer Alpen und anderseits auf Michelle... - Falls Ihr selbst auch zum Skifahren wollt, gibt es hier viele Unterkünfte rund um Sonthofen.

Um Euch das Warten zu verkürzen, könnt Ihr Euch unter diesem Link noch einmal den Bericht vom letzten IchWillSchnee-Besuch am Ofterschwanger Horn anschauen. Im März 2013 war dort das IchWillSchnee-Team:

 




Dienstag, 25. November 2014

Pulverschneeträume - Bilder vom Dachstein und Video online.

Schladming. Du Lust auf Skifahren wächst mit jeder Minute, nur Frau Holle scheint das zumindest momentan in den Alpen nicht zu interessieren. Die Skigebiete, in denen gute Schneebedingungen vorhanden sind, können an einer Hand abgezählt. Einer der Orte, wo Skifahren zurzeit perfekt geht, ist der Dachsteingletscher in der Steiermark, der bei den Publikum-Awards 2014/15 mit dem Titel "Bestes Gletscherskigebiet" ausgezeichnet wurde. IchWillSchnee.net hat sich am 23.11.2014 am Dachstein umgesehen und erlebte einen Traumskitag auf rund 60 cm Pulverschnee.


Gletscherskigebiet Dachstein.
Alle Bilder vom Besuch am Dachsteingletscher sind bereits im Online-Album von IchWillSchnee.net vorhanden und den Videobericht vom Dachsteingletscher könnt Ihr Euch auch direkt hier anschauen. Holt Euch die Lust am Skifahren und erlebt die unglaubliche Bildqualität der neuen Rollei Actioncam 7S Wifi, mit der sämtliche Fahrszenen gedreht und auch ein Großteil der Bilder fotografiert wurden. Viel Spaß am Dachstein, und Unterkünfte in der Region gibt es hier für Euren Besuch am Dachstein.



Tina war ja schon mehrmals am Dachstein unterwegs, hier gibt es weitere Berichte Dachsteingletscher im Blog zum Nachlesen:

Zwischen Bischofsmütze und Dachstein - http://ichwillschnee.blogspot.de/2013/06/zwischen-dachstein-und-bischofsmutze.html
Platz nehmen und Seele baumeln lassen - http://ichwillschnee.blogspot.de/2013/05/platz-nehmen-und-seele-baumelm-lassen.html

Donnerstag, 20. November 2014

Ein Blick hinter die Kulissen: Christian Flühr ist der Erfinder von IchWillSchnee.net

Christian Flühr
München. Die Blätter sind längst von den Bäumen gefallen und von München aus sind bei guter Fernsicht schon die weißen Gipfel der Alpen zu sehen. In der bayrischen Metropole ist es, wie in ganz Europa, kalt geworden. Der Winter naht und die Skigebiete feiern in den kommenden Wochen imposante Openings, um in die Saison zu starten. Es ist endlich wieder Zeit für Schnee und Skifahren. Auch wenn Frau Holle momentan noch Startschwierigkeiten hat und die Alpen noch nicht mit reichlich Schnee versorgt hat, ist für Portal-Erfinder und den Skiverrückten Christian Flühr Hochsaison.


Vorbild Willy Bogner.

Ja, in den Alpen sieht es noch nicht so gut aus. Da dürfte momentan wohl der Schnalstaler Gletscher den absolut besten Schnee haben, aber wieso immer nur Alpen?“ fragt Christian Flühr. Er stellte der um die Jahrtausendwende mehr als 10 Weltrekorde auf Ski auf. An seine Weltrekordfahrten können sich viele heute noch erinnern. Unter anderem fuhr er 268 Stunden nonstop Ski. Vor 4 Jahren gründete Flühr das Skiportal IchWillSchnee.net, das heute wohl das erfolgreichste multimediale Skiportal im deutschsprachigen Raum ist. Der 41-jährige ist aber absolut kein Kind der Berge, sondern wuchs im Ruhrgebiet, unweit der Skihalle Alpincenter, in Oberhausen auf. Christian Flühr lebt Skifahren und sagt selbst von sich, „Ich lebe und liebe Skifahren,“, ähnlich wie einer der Idole seiner Jugend, Willy Bogner.





Christian Flühr unterwegs auf den Pisten in Armenien.
Immer nur Kitzbühel ist langweilig.

„Abseits der Alpen gibt es schon richtig Schnee: In Grandvalira in Andorra sieht es schon gut aus und auch in Shahdag, Aserbaidschan, und am Erciyes im türkischen Kayseri liegt schon deutlich mehr Schnee als in den Nicht-Gletscherskigebieten der Alpen.“ richtet der 41-jährige den Fokus auf Skigebiete, die fernab der normalen Skifahrerwege liegen. Christian Flühr  ist Fachmann für diese Gebiete und lebt frei nach dem Motto „Immer nur Kitzbühel, Sölden und Zermatt ist langweilig!“

Von vor der Kamera hinter die Kamera.


Bereits in der 5. Wintersaison zeigt Christian Flühr über das Portal interessante Einblicke in die weite weiße Winterwelt, die er „Winterwonderland“ nennt. Vor der Kamera ist der vielfache Weltrekordhalter aber im Gegensatz zu seiner aktiven Zeit als Skirennläufer kaum mehr zu sehen. Er steht hinter der Kamera, schreibt und schneidet die Berichte. „Ich finde es wunderschön Menschen zu zeigen, wie toll Schnee und Skifahren ist. Alpiner Skiport ist ein Sport wie kein anderer. Wundervolle Landschaften, Urgewalten und dieses Gefühl des Schwebens kommen bei keinem anderen Sport so zusammen. Es ist für mich der Traum in den weißen Bergen zu stehen. Das war vor 30 Jahren schon so, als ich als Kind immer wieder Weihnachten in Filzmoos war, und das hat sich bis heute nicht geändert.“ ordnet er seine Beweggründe ein. Vor der Kamera ist ein anderes Gesicht zu sehen: Kurz Tina. – Eine junge Frau mit einer Prise Sexappeal, gepaart mit viel Sportlichkeit und Intelligenz.

Bukovel, Shahdag, Kayseri.


Christian Flühr hält Skiweltrekorde.
Die Liste der Skigebiete, in denen der Weltrekordler zusammen mit Tina 2014/15 unterwegs ist, liest sich abseits der vielleicht allseits bekannten Gebiete wie Willingen im Sauerland, Spitzingsee in Bayern und Obertauern, der Ort wo Christian (Bild rechts in Tsaghkadzor, Armenien) 1999 seinen ersten Weltrekord aufstellte, wie ein Buch mit unbekannten Vokabeln.- „Bukovel, Shahdag, Kayseri, Spicak oder Kupres!“ sagt Flühr lächelnd, der weiß, das die Skigebiete 99,9% aller Skifahrer noch nicht kennen. Aber daran arbeitet er. Mit den Ergebnissen hätte aber der Wahlmünchner vor 4 Jahren sicher nicht gerechnet, denn inzwischen waren schon mehr als 1,5 Millionen Besucher auf den Portalseiten und die IchWillSchnee-Videos sind schnell bei mehr als 15.000 Abrufen. Das erfolgreichste Video ist übrigens ein Bericht aus Anatolien, wo nach Christians Meinung das modernste Skigebiet der Welt steht. In diesem Winter berichtet IchWillSchnee zum zweiten Mal über diese Destination, in der kein Lift älter ist als 6 Jahre und seit 2007 rund 600 Mio. Euro investiert wurden. Der Skipass kostet dort aber trotz neuester Liftanlagen nur umgerechnet 15 EUR und Kayseri wird von mehreren deutschen Flughäfen angeflogen.

Ideen für neue Skiziele.


Christian Flühr an der Bjelasnica in Sarajevo.
„Bukovel ist übrigens das modernste Skigebiet Osteuropas und liegt in der Ukraine. Dort sind wir zum Jahreswechsel. Shahdag ist in Aserbaidschan, Spicak in Tschechien und Kupres liegt in Bosnien, rund 70 km von Split entfernt. Das sind alles mehr als interessante Skiorte, die IchWillSchnee unter dem Motto White Wonders Of Winterwonderland in den kommenden Monaten vorstellen wird. Ich freue mich drauf!“ schließt Christian Flühr und gibt damit noch einen kleinen Ski-Atlas-Exoten-Exkurs und liefert neue Ideen für schneesichere Ausflüge. Ausführlich gibt es alle Berichte und Videos unter www.IchWillSchnee.net zum Nachlesen. Die komplette Winterpreview "White Wonders Of Winterwonderland" gibt es hier zum Anschauen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ein Mariachi bei der Olympiade in Sochi: Ski-Prinz Hubertus von Hohenlohe.

Er ist inzwischen so bekannt wie andere Skirennläufer, die bei Olympia Gold holen, obwohl er nur auf den hinteren Rängen bei Olympia landet.Sochi 2014 ist für Hubertus von Hohenlohe die 6. Olympia-Teilnahme. An den Start geht der "echte Prinz" für die Wintersportnation Mexiko und er ist zugleich auch der einzige Starter seines Landes bei den Spielen 2014. Aber Prinz Hubertus von Hohenlohe ist nicht nur der einzige Mexikaner, sondern auch der älteste Teilnehmer, mit 55 Jahren, bei Olympia.

Wer das ganze primär für einen Marketinggag hält, der irrt. Zu der Staatsbürgerschaft Mexikos kam der eigentlich Deutsche nicht durch irgendwelche blaublütigen Kontakte, sondern aufgrund der Geburt in der Hauptstadt des Landes.
Sicherlich ist Hubertus von Hohenlohe kein Olympiafavorit, den sportlichen Ehrgeiz hat er wohl bei seinen  olympischen Starts in der Vergangenheit und 15 Ski-Weltmeisterschaftsteilnahmen - was auch Weltrekord ist - zur Strecke gebracht mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Als Resultate kann der Ski-Prinz insbesondere in der Kombination einstellige Platzierungen bei Weltcuprennen vorweisen und bei der alpine Ski-WM 2005 in Bormio wurde der deutsche Mexikaner einen 38. Platz.

In Sochi fällt bei Hubertus von Hohenlohe insbesondere durch seinen eigenenwilligen Rennanzug auf, wo er als "Mariachi" in Anlehnung an Mexiko in den Ring steigt. Samstag beim Slalom in Sochi können wir uns dann wohl möglich auf das letzte Rennen bei Olympia von Hubertus von Hohenlohe freuen. Sein Ziel: "Bestgekleidester Starter bei Olympia zu werden!" In unseren Augen ist sein Auftritt gold-verdächtig!!!



 



Donnerstag, 14. November 2013

Neuigkeiten im Land des Schnees: Die Hörnerbahn erfindet sich neu.

Tina mag die Hörnerbahn oberhalb von Bolsterlang, denn einer der schönsten Aussichtsberge im Allgäu ist der Weiherkopf. Wo über 4 Jahrzehnte ein alter, steiler Schlepper lief, erwartet ab dem 07. Dezember 2013 eine nagelneue Sesselbahn mit orangen Hauben die Gäste. Vom Gipfel des Weiherkopfes gibt es einen der schönsten Blicke auf das gesamte Illertal zwischen Sonthofen und Oberstdorf und die berühmten Gipfel Nebelhorn, Grünten und Trettachspitze.
Mit dem Neubau des Bubbles auf den 1665 m
hohen Gipfel und des neuen Hörni-Tellerliftes im Talbereich bekommt die Hörnerbahn ein neues, modernes Gesicht. Zugleich mit dem Neubau der rund 1300 m langen neuen Bahn auf den höchsten Punkt des Skigebietes wurde die mechanische Beschneiung noch einmal erheblich erweitert und die Schneesicherheit weiter erhöht. Insgesamt wurden an der der Hörnerbahn in diesem Sommer über 8 Millionen EURO investiert.




Erfreulich sind aber die mit 33,50 € immer noch vergleichsweise günstigen Tageskarten für Skifahrer. Inzwischen hat der Winter an der
Hörnerbahn in er oberen Etage des Skigebietes schon Einzug gehalten und in gut 3 Wochen beginnen sich dann endlich wieder die Lifte zu drehen. Tina wird sich aller Voraussicht nach direkt zum Saisonbeginn  die Neuerungen im Skigebiet anschauen.
Von München aus liegt die Hörnerbahn oberhalb von Bolsterlang am Ende einer zumeist staufreien Anfahrt von nur 2 Stunden.
Bilderquelle und weitere Infos auch unter: www.hoernerbahn.de.


Mittwoch, 12. Dezember 2012

270 cm Schnee. Wer bietet mehr? 270 cm snow. Who bits more?


Es wirklich kein Märchen, sondern entspricht den Tatsachen. In Popova Shapka, dem Skigebiet in Mazedonien, das Tina unter anderem Ende Februar bei ihrer Balkan-Tour 2013 testet, liegt nun eine Schneeauflage von 270 cm. Das ist mehr als viel und der absolute Spitzenwert wohl aller Skigebiete auf der Welt. Ab sofort laufen in Popova Shapka die Lifte und das hotel Noli's Konak, in dem Tina während Ihrer Zeit in Popova Shapka schlafen wird, hat seine Pforten bereits geöffnet. Wenn Ihr also noch den schneesicheren Tip für die Weihnachtsferien sucht, das ist er! Daumen hoch!

PS: Die Bilder sind von heute!!!
 

It is not a fairy tale, it is real: At Popova Shapka in Macedonia, where Tina will go for a stop during her tour on the balkans in Feburary 2013, there is now 270 cm snow! This must be the record all over the world for this time or is there someone who bits more??? The ski-resort and the hotel Noli's Konak, where Tina will sleep at Popova Shapka, are already opened. If you search so far for goaod advice for christmas holidays with masses of snow, go to Popova Shapka! Thumbs up!!!     
The pictures were taken today!!!

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