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Dienstag, 25. November 2014

Pulverschneeträume - Bilder vom Dachstein und Video online.

Tina im Eispalast am Dachstein.
Schladming. Du Lust auf Skifahren wächst mit jeder Minute, nur Frau Holle scheint das zumindest momentan in den Alpen nicht zu interessieren. Die Skigebiete, in denen gute Schneebedingungen vorhanden sind, können an einer Hand abgezählt. Einer der Orte, wo Skifahren zurzeit perfekt geht, ist der Dachsteingletscher in der Steiermark, der bei den Publikum-Awards 2014/15 mit dem Titel "Bestes Gletscherskigebiet" ausgezeichnet wurde. IchWillSchnee.net hat sich am 23.11.2014 am Dachstein umgesehen und erlebte einen Traumskitag auf rund 60 cm Pulverschnee.


Gletscherskigebiet Dachstein.
Alle Bilder vom Besuch am Dachsteingletscher sind bereits im Online-Album von IchWillSchnee.net vorhanden und den Videobericht vom Dachsteingletscher könnt Ihr Euch auch direkt hier anschauen. Holt Euch die Lust am Skifahren und erlebt die unglaubliche Bildqualität der neuen Rollei Actioncam 7S Wifi, mit der sämtliche Fahrszenen gedreht und auch ein Großteil der Bilder fotografiert wurden. Viel Spaß am Dachstein, und Unterkünfte in der Region gibt es hier für Euren Besuch am Dachstein.



Tina am Dachstein bei Ramsau / Schladming.
Tina war ja schon mehrmals am Dachstein unterwegs, hier gibt es weitere Berichte Dachsteingletscher im Blog zum Nachlesen:

Zwischen Bischofsmütze und Dachstein - http://ichwillschnee.blogspot.de/2013/06/zwischen-dachstein-und-bischofsmutze.html
Platz nehmen und Seele baumeln lassen - http://ichwillschnee.blogspot.de/2013/05/platz-nehmen-und-seele-baumelm-lassen.html

Donnerstag, 20. November 2014

Ein Blick hinter die Kulissen: Christian Flühr ist der Erfinder von IchWillSchnee.net

Christian Flühr
München. Die Blätter sind längst von den Bäumen gefallen und von München aus sind bei guter Fernsicht schon die weißen Gipfel der Alpen zu sehen. In der bayrischen Metropole ist es, wie in ganz Europa, kalt geworden. Der Winter naht und die Skigebiete feiern in den kommenden Wochen imposante Openings, um in die Saison zu starten. Es ist endlich wieder Zeit für Schnee und Skifahren. Auch wenn Frau Holle momentan noch Startschwierigkeiten hat und die Alpen noch nicht mit reichlich Schnee versorgt hat, ist für Portal-Erfinder und den Skiverrückten Christian Flühr Hochsaison.


Vorbild Willy Bogner.

Ja, in den Alpen sieht es noch nicht so gut aus. Da dürfte momentan wohl der Schnalstaler Gletscher den absolut besten Schnee haben, aber wieso immer nur Alpen?“ fragt Christian Flühr. Er stellte der um die Jahrtausendwende mehr als 10 Weltrekorde auf Ski auf. An seine Weltrekordfahrten können sich viele heute noch erinnern. Unter anderem fuhr er 268 Stunden nonstop Ski. Vor 4 Jahren gründete Flühr das Skiportal IchWillSchnee.net, das heute wohl das erfolgreichste multimediale Skiportal im deutschsprachigen Raum ist. Der 41-jährige ist aber absolut kein Kind der Berge, sondern wuchs im Ruhrgebiet, unweit der Skihalle Alpincenter, in Oberhausen auf. Christian Flühr lebt Skifahren und sagt selbst von sich, „Ich lebe und liebe Skifahren,“, ähnlich wie einer der Idole seiner Jugend, Willy Bogner.





Christian Flühr unterwegs auf den Pisten in Armenien.
Immer nur Kitzbühel ist langweilig.

„Abseits der Alpen gibt es schon richtig Schnee: In Grandvalira in Andorra sieht es schon gut aus und auch in Shahdag, Aserbaidschan, und am Erciyes im türkischen Kayseri liegt schon deutlich mehr Schnee als in den Nicht-Gletscherskigebieten der Alpen.“ richtet der 41-jährige den Fokus auf Skigebiete, die fernab der normalen Skifahrerwege liegen. Christian Flühr  ist Fachmann für diese Gebiete und lebt frei nach dem Motto „Immer nur Kitzbühel, Sölden und Zermatt ist langweilig!“

Von vor der Kamera hinter die Kamera.


Tina ist das Gesicht von IchWillSchnee.net
Bereits in der 5. Wintersaison zeigt Christian Flühr über das Portal interessante Einblicke in die weite weiße Winterwelt, die er „Winterwonderland“ nennt. Vor der Kamera ist der vielfache Weltrekordhalter aber im Gegensatz zu seiner aktiven Zeit als Skirennläufer kaum mehr zu sehen. Er steht hinter der Kamera, schreibt und schneidet die Berichte. „Ich finde es wunderschön Menschen zu zeigen, wie toll Schnee und Skifahren ist. Alpiner Skiport ist ein Sport wie kein anderer. Wundervolle Landschaften, Urgewalten und dieses Gefühl des Schwebens kommen bei keinem anderen Sport so zusammen. Es ist für mich der Traum in den weißen Bergen zu stehen. Das war vor 30 Jahren schon so, als ich als Kind immer wieder Weihnachten in Filzmoos war, und das hat sich bis heute nicht geändert.“ ordnet er seine Beweggründe ein. Vor der Kamera ist ein anderes Gesicht zu sehen: Kurz Tina. – Eine junge Frau mit einer Prise Sexappeal, gepaart mit viel Sportlichkeit und Intelligenz.

Bukovel, Shahdag, Kayseri.


Christian Flühr hält Skiweltrekorde.
Die Liste der Skigebiete, in denen der Weltrekordler zusammen mit Tina 2014/15 unterwegs ist, liest sich abseits der vielleicht allseits bekannten Gebiete wie Willingen im Sauerland, Spitzingsee in Bayern und Obertauern, der Ort wo Christian (Bild rechts in Tsaghkadzor, Armenien) 1999 seinen ersten Weltrekord aufstellte, wie ein Buch mit unbekannten Vokabeln.- „Bukovel, Shahdag, Kayseri, Spicak oder Kupres!“ sagt Flühr lächelnd, der weiß, das die Skigebiete 99,9% aller Skifahrer noch nicht kennen. Aber daran arbeitet er. Mit den Ergebnissen hätte aber der Wahlmünchner vor 4 Jahren sicher nicht gerechnet, denn inzwischen waren schon mehr als 1,5 Millionen Besucher auf den Portalseiten und die IchWillSchnee-Videos sind schnell bei mehr als 15.000 Abrufen. Das erfolgreichste Video ist übrigens ein Bericht aus Anatolien, wo nach Christians Meinung das modernste Skigebiet der Welt steht. In diesem Winter berichtet IchWillSchnee zum zweiten Mal über diese Destination, in der kein Lift älter ist als 6 Jahre und seit 2007 rund 600 Mio. Euro investiert wurden. Der Skipass kostet dort aber trotz neuester Liftanlagen nur umgerechnet 15 EUR und Kayseri wird von mehreren deutschen Flughäfen angeflogen.

Ideen für neue Skiziele.


Christian Flühr an der Bjelasnica in Sarajevo.
„Bukovel ist übrigens das modernste Skigebiet Osteuropas und liegt in der Ukraine. Dort sind wir zum Jahreswechsel. Shahdag ist in Aserbaidschan, Spicak in Tschechien und Kupres liegt in Bosnien, rund 70 km von Split entfernt. Das sind alles mehr als interessante Skiorte, die IchWillSchnee unter dem Motto White Wonders Of Winterwonderland in den kommenden Monaten vorstellen wird. Ich freue mich drauf!“ schließt Christian Flühr und gibt damit noch einen kleinen Ski-Atlas-Exoten-Exkurs und liefert neue Ideen für schneesichere Ausflüge. Ausführlich gibt es alle Berichte und Videos unter www.IchWillSchnee.net zum Nachlesen. Die komplette Winterpreview "White Wonders Of Winterwonderland" gibt es hier zum Anschauen.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Die Sieger für 2014/15 stehen fest: Sauerland räumt bei den IchWillSchnee-Awards kräftig ab.



Sölden. In dieser Woche machte sich der Winter erstmals kräftig bemerkbar und sendete seine Vorboten in Form von weißen Flocken, die bis in die Kammlagen der Mittelgebirge hinabfielen. Bis es so richtig in den Skigebieten Europas losgeht, vergeht noch ein Monat. An den Gletschern und in den Skihallen ist die neue Saison aber bereits voll im Gange. Das größte multimediale Skiportal im Internet, die deutsche Seite IchWillSchnee.net, zeichnet bereits seit einigen Jahren zum Saisonbeginn die besten Angebote im Bereich Skitourismus aus. Neu im Winter 2014/15 ist, dass die User des Portals die Möglichkeit hatten, ebenfalls ihre Sieger zu wählen. Die Sieger wurden am 23.10.2014 am Rande des alpinen Weltcup Opening in Sölden vorgestellt und bemerkenswert ist das Abschneiden des Sauerlandes in Westen Deutschlands. Auffällig ist bei den Ergebnissen außerdem, dass in 3 Kategorien jeweils 2 Angebote exakt dieselbe Stimmenanzahl bekommen haben. Insgesamt nahmen 2843 Personen an der Umfrage teil.



Den ganzen Artikel gibt es bei der Europäischen Nachrichten Agentur zum Nachlesen. Hier geht es weiter!


Zwei Videos über die besten Destinationen bei den Publikum-Awards 2014/15:

 
 

Freitag, 12. September 2014

Im Spätsommer noch einmal Deutschlands verstecktes Paradies entdecken: Helgoland.

Sunset@Helgoland.
Helgoland. Bis Anfang Oktober ist die Anreise auf Deutschlands einzige Hochseeinsel, Helgoland, ganz einfach, denn bis dahin steuern die Seebäderschiffe das rund 1,7 km² große Eiland von allen Abfahrtsorten an der Deutschen Nordseeküste an. Helgoland liegt mitten in der Nordsee rund 40 km vor der Küste. Am schnellsten geht es mit dem Katamaran der Helgoline von Hamburg oder Cuxhaven aus auf die Insel. Dann entfällt aber das Ausbooten.Traditionell machen nämlich die Schiffe nicht am Kai auf der Insel fest, sondern liegen auf Reede und die Gäste werden mit kleinen Börtebooten abgeholt und auf die Insel gebracht.



Noch lädt die Insel, die bis zu 61,3 m aus dem Meer ragt, sogar zum Baden in der Nordsee ein. Das Wasser rund um Helgoland hat aktuell noch gute 18°C, so dass ein kurzes Bad in den Wellen möglich ist. Schwimmen im Meer geht übrigens nicht direkt auf der Hauptinsel, sondern auf der Düne, die vielleicht den weißesten Sandstrand überhaupt hat. 
Entweder am Nord- oder Südstrand kann nach Herzenslust in der Nordsee geplantscht werden. Voll wird es am Strand eigentlich selbst in der Hauptsaison nicht, denn es gibt bei rund 2600 Gästebetten einfach genug Platz für Jedermann. Die Mehrzahl der Inselbesucher kommen immer noch für einen Tagesausflug, obwohl die Insel erst richtig schön wird, wenn der Tagestourismus auf den Seebäderschiffen wieder in Richtung Nordseeküste unterwegs ist.

Tina hat das sich das vor 2 Jahren genauer angeschaut und auf Helgoland die vielleicht schönste Zeit am Meer bis dato erlebt. Sie sagt selbst über die Insel: "Helgoland ist viel zu schön für einen Tag und es gibt für 1,7 km² unglaublich viel zu entdecken. Helgoland ist ein stilles Paradies mitten in der Nordsee. Die Ruhe, die Sonnenuntergänge an der Westküste und dieser weiße Sandstrand auf der Düne habe ich auch 2 Jahre nachdem ich auf Helgoland war so vor Augen, als wenn es gestern gewesen wäre." Ganz angetan war Tina auch vom "Mare Frisicum", denn auf der Hauptinsel gibt es eine Wellnessanlage, die aus der Sauna einen Ausblick bietet, der unerreichbar ist. Tina erzählt: "Der Blick aus der Sauna direkt auf das Meer und die Helgoländer Düne im Mare Frisicum ist einzigartig und perfekt!"

Tinas Helgoland-Reportage auf Youtube ist mit über 60.000 Abrufen die erfolgreichste Online-Produktion, die es über die kleine Hochseeinsel gibt. Nirgendwo in Deutschland gibt es übrigens sauberere Luft und klareres Wasser als auf Helgoland und im Winter ist die Insel, aufgrund der Lage, der wärmste Ort des Landes. Sie liegt nämlich am Ausläufer des Golfstromes.


Natürlich solltet Ihr Euch bei einem Helgolandbesuch eines der bekanntestesten Naturdenkmäler Deutschlands anschauen, die "Lange Anna" und vielleicht den Tag mit einem Hummeressen ausklingen lassen. Rund um das Felsplateau der Insel gibt es das einzige Hummervorkommen Deutschlands. Als Zucker'l oben drauf ist Helgoland zollfrei und somit auch ein Paradies für Luxusartikel aller Art.


Viele weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es natürlich auf dem offiziellen Helgoland-Portal www.helgoland.de. Hier könnt Ihr direkt die schönsten Unterkünfte auf der Insel buchen, auch das Hotel Rickmers, in dem Tina ihre Zeit auf Helgoland verbrachte: http://www.booking.com/city/de/helgoland.html?aid=360077 .

Tinas komplette Helgoland-Urlaubsreportage ist unter diesem Link zu finden - Insel mitten im Meer auf EN-A.


 

Freitag, 5. September 2014

Angermaier Trachten Nacht 2014 im Postpalast: Wiesnstimmung geht anders.



München. Nun ja, das war nicht das gelbe vom Ei! Gestern wurde im Münchner Postpalast das Angermaier Wiesndirndl im Rahmen einer großen Abendveranstaltung gekürt, aber Wiesnstimmung kam bei der Veranstaltung wirklich nicht auf. Nicht nur, dass es anders als in den Zelten auf der Wiesn eine Dreiklassengesellschaft mit Stehplätzen für das Fußvolk gab, nein, auch die rund einstündige Verspätung zu Beginn, sowie eine schlechte Tonqualität sorgten nicht dafür, dass das Event, das erstmals im Postpalast über die Bühne ging, ein Highlight in der langjährigen Geschichte des Trachtenhauses Angermaier wird.

 

Ohne Zweifel gab es den Höhepunkt direkt zu Beginn: Die Angermaier Modenschau zur Wiesn 2014. Auf der Bühne präsentierten die Models zu modernen Beats, was dieses Jahr auf dem größten Volksfest der Welt, aber auch abseits davon, im Trachtenbereich "must-haves" sind. Insgesamt scheinen die Dirndl wieder ein bisschen kürzer zu werden. Kniefrei dominierte eindeutig und die Dirndl werden allesamt luxuriöser: Mit viel Glitzereffekten und  Lurex liefen die Protagonistinnen in der Show über die Bühne. Auch wird die kurze Lederhose in knalligen Farben mit Miederbluse für Frauen salonfähig. Am Ende der Modenschau gab für den mit Abstand lautesten Applaus des ganz Abends für die Präsentation.
Nach einer weiteren Pause gab es dann die Wiesn-Playmate Vorstellung auf der Bühne. Die Mühldorferin Denise Cotte ist in diesem Jahr die Wiesn-Botschafterin der Zeitschrift Playboy, die seit vielen Jahren immer diesen Titel vergibt. Leider war allerdings das Interview auf der Bühne im Publikum nur sehr schlecht zu verstehen, wie auch die Statements der Kandidatinnen, die wenig später die Bühne betraten.



Die Wahl des Angermaier Wiesndirndl's ist schnell erzählt: Aus rund 400 Kandidatinnen wählten die Angermaierkunden die 10 schönsten in Finale. Diese gingen einmal auf der Bühne mehr oder weniger gut auf und ab und erzählten in einem Kurzinterview, vor dem Mikro, mehr über sich. Dann wurde applaudiert, der Pegel gemessen, eine Jury steuerte weitere 50 % zum Ergebnis bei und schon war das neue Angermaier-Dirndl gefunden. Siegerin wurde die 22 jährige Julia Kipka. Nach dem offiziellen Teil legte Oliver Pocher noch als DJ im Rahmen des Wiesn-Clubbings auf.
Tina hat von der Veranstaltung viel mehr erwartet und war dementsprechend auch nach der Trachten Nacht enttäuscht. "Erstmal ist es schon wirklich eine Zumutung, wenn es Gäste gibt, die stehen müssen, weil wirklich keine Sitzplätze in einem Bereich vorhanden sind und hinter der Absperrung an weiß gedeckten Tischen diniert wird. Das gibt fragwürdige Bilder. Die Modenschau war aber das Highlight des Abends und es hat Spaß gemacht, schön die neuen Trends zu sehen. Trotzdem, die Trachten Nacht tut meiner Vorfreude auf die Wiesn keinen Abbruch." meinte sie am Rande der Veranstaltung. Andere Gäste fanden dazu klarere Worte: "Einmal und nie wieder!" - Einiges Gäste verließen die Veranstaltung schon während der Pause.

IchWillMehr.net wird Euch natürlich durch die Wiesnzeit 2014 begleiten und Euch noch vor dem offiziellen Start am 20. September 2014 mit vielen weiteren Informationen rund um das größte Volksfest der Welt versorgen und wir werden natürlich auch wieder live von der Wiesn berichten. Tina verriet gestern aber noch etwas: "Ihr könnt Euch auf ein neues und ganz besonderes Dirndl freuen und ich bin mir sicher, dass Ihr begeisterst sein werdet!"- Na, das lässt Raum für Spekulationen wie das neue Dirndl aussehen wird...


Donnerstag, 4. September 2014

Mitmachen und gewinnen bei den IchWillSchnee-Awards 2014/15


Sölden. Am 24.-26.10.2014 startet der alpine Weltcup wieder mit zwei Rennen am Rettenbachferner in die neue Saison und Tina ist für IchWillSchnee.net fast schon traditionell mit dabei. In Sölden werden aber auch im Rahmen des Weltcup-Openings von IchWillSchnee.net die IchWillSchnee-Awards 2014/15 verliehen. Dazu brauchen wir ab sofort Eure Mithilfe, denn in diesem Jahr gibt es auch erstmals 5 Publikums-Awards in den Kategorien Best Resort, Best Skihalle, Best Gletscher Best Nachtski und Best Hotel. Die Teilnahme dauert maximal 2 Minuten, da Ihr nur einfach bis zu 5 Kreuze setzen könnt und das war es dann auch. Unter allen Teilnehmern verlosen wir, sofern Ihr am Ende der Umfrage uns Eure Email hinterlasst, 5-IchWillSchnee-Kalender für 2015 verlost. Ein persönliche Übergabe, sofern Ihr beim Opening in Sölden seit, ist natürlich auch durch Tina persönlich möglich. Hier geht es zur Umfrage: http://awards-2014.ichwillschnee.net/



Und Ihr könnt Euch jetzt schon auf die Kalender für 2015 freuen. Tina und das Team von IchWillMehr.net http://awards-2014.ichwillschnee.net/
sucht momentan die besten Bilder aus und die neuen Kalender sind dann ab voraussichtlich 01. Oktober 2015 in Tina's Online-Shop erhältlich. Wenn Ihr meint, dass ein bestimmtes Bild unbedingt in den Kalender soll, lasst es uns einfach wissen und nun freuen wir uns auf Eure Teilnahme beim Voting: http://awards-2014.ichwillschnee.net/

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ein Mariachi bei der Olympiade in Sochi: Ski-Prinz Hubertus von Hohenlohe.

Foto: Mexikanisches Olympisches Komitee
Er ist inzwischen so bekannt wie andere Skirennläufer, die bei Olympia Gold holen, obwohl er nur auf den hinteren Rängen bei Olympia landet.Sochi 2014 ist für Hubertus von Hohenlohe die 6. Olympia-Teilnahme. An den Start geht der "echte Prinz" für die Wintersportnation Mexiko und er ist zugleich auch der einzige Starter seines Landes bei den Spielen 2014. Aber Prinz Hubertus von Hohenlohe ist nicht nur der einzige Mexikaner, sondern auch der älteste Teilnehmer, mit 55 Jahren, bei Olympia.
Foto: Mexikanisches Olympisches Komitee
Wer das ganze primär für einen Marketinggag hält, der irrt. Zu der Staatsbürgerschaft Mexikos kam der eigentlich Deutsche nicht durch irgendwelche blaublütigen Kontakte, sondern aufgrund der Geburt in der Hauptstadt des Landes.
Sicherlich ist Hubertus von Hohenlohe kein Olympiafavorit, den sportlichen Ehrgeiz hat er wohl bei seinen  olympischen Starts in der Vergangenheit und 15 Ski-Weltmeisterschaftsteilnahmen - was auch Weltrekord ist - zur Strecke gebracht mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Als Resultate kann der Ski-Prinz insbesondere in der Kombination einstellige Platzierungen bei Weltcuprennen vorweisen und bei der alpine Ski-WM 2005 in Bormio wurde der deutsche Mexikaner einen 38. Platz.

In Sochi fällt bei Hubertus von Hohenlohe insbesondere durch seinen eigenenwilligen Rennanzug auf, wo er als "Mariachi" in Anlehnung an Mexiko in den Ring steigt. Samstag beim Slalom in Sochi können wir uns dann wohl möglich auf das letzte Rennen bei Olympia von Hubertus von Hohenlohe freuen. Sein Ziel: "Bestgekleidester Starter bei Olympia zu werden!" In unseren Augen ist sein Auftritt gold-verdächtig!!!


Foto: Mexikanisches Olympisches Komitee



Dienstag, 18. Februar 2014

Nacktrodel WM von 89.0 RTL lockte 8.000 Zuschauer nach Cochstedt in Sachsen-Anhalt.





Zugegebenermaßen Cochstedt war bisher nicht durch Wintersport-Großereignisse bekannt, aber letztes Wochenende wurde die kleine Gemeinde weit über die Grenzen in Sachen Schneesport bekannt. Da im Harz leider Frau Holle einmal mehr ihre Arbeit quittierte, zog der Radiosender nach Cochstedt um. Dort fanden die bereits mehrfach in der Vergangenheit ausgetragenen Weltmeisterschaften im Nacktrodeln statt. Ein Disziplin, die es zwar noch nicht zu olympischen Ehren gebracht hat, aber immerhin 8000 Zuschauer anzog. 

Siegerin der Veranstaltung wurde zwar nicht die bekannteste Starterin, sondern Anika Lengsfeld aus Burg, die deutlich die akutelle Daschungel-Königin Melanie Müller um mehr als eine "Busenlänge" distanzierte, wie der Veranstalter 89.0 RTL schreibt. Dafür holte Sternchen Melanie Müller bei immerhin noch Bronze. Bei den Männern gewann Maurice Berg den Wettbewerb. Starter kamen bei dieser WM aus diversen Ländern.  Insgesamt gingen 18 Frauen und 26 Männer bei frühlingshaften 9 Grad an den Start der etwa 50 Meter langen Kunstschneepiste. Das 89.0 RTL Nacktrodeln sollte ursprünglich wie auch in den Vorjahren in Braunlage im Harz stattfinden. Das warme Frühlingswetter und akuter Schneemangel auf der geplanten Nacktrodelpiste hatte eine Durchführung aber verhindert.


Zum wiederholten Male waren auch Prominente angetreten und wollten um den Titelmitrodeln. Am Ende reichte es für Dschungelqueen Melanie Müller zu einem hervorragenden 3. Platz. Sie war total überrascht über den bronzenen Rang: „Ich habe eigentlich nur aus Spaß mitgemacht, weil ich seitdem es das 89.0 RTL Nacktrodeln gibt, einmal dabei sein wollte. Dass es am Ende sogar fürs Treppchen reicht, hätte ich nie gedacht, so ganz ohne Training. Wahnsinn, wie viele Menschen hier sind und mit allen Rodlern feiern!“. Mister Germany 2014, Oliver Sanne, erreichte ebenfalls den dritten Rang und war hochzufrieden.

Titelverteidigerin Mia Julia war das Glück diesmal nicht ganz so hold. Sie schied bereits in der ersten Runde aus. Zu den Songs der Atzen und zu den Klängen von Don Francis sowie Kalle und Ralle feierten alle Nacktrodler gemeinsam mit den Besuchern auf der anschließenden Aftershow-Party an der Rodelrampe noch bis nach Mitternacht. Hunderttausende Zuschauer verfolgten das 89.0 RTL Nacktrodeln darüber hinaus per Live-Videostream im Internet auf bild.de und 89.0rtl.de.

Die Siegerin Anika Lengsfeld konnte ihr Glück kaum fassen. „Das ist der absolute Wahnsinn, ich weiß gar nicht was ich sagen soll.“ Ihr Sieggeheimnis war übrigens ein ganz einfaches: „Po anspannen und einfach runter ohne Angst.“ Was Sie mit den 1.000 Euro Siegprämie anstellt, war auch schon schnell geklärt. „Vom Gewinn mache ich einen schönen Urlaub, aber auf jeden Fall dort, wo es schön warm ist“, schmunzelte die sympathische Siegerin. Ähnliches hat auch der Sieger der Herrenkonkurrenz vor: „Auf jeden Fall springt ein Urlaub bei raus und dann werde ich mit meinen Freunden eine echte Weltmeisterparty feiern“, so der Metzgermeister strahlend. Im Gegensatz zu Melanie Müller hatte Maurice aber bereits im Vorfeld der Nacktrodel-WM nichts dem Zufall überlassen. „Ich war sowohl im Snow-Dome Bispingen als auch in Braunlage trainieren, um die richtige Technik herauszufinden und um gegen die Kälte gewappnet zu sein.“

Knapp 8.000 Nacktrodelfans aus allen Teilen Deutschlands ließen sich die zum fünften Mal ausgetragene WM nicht entgehen. Damit war das Gelände nahezu ausgelastet. Bis zu 10.000 Besucher hätten maximal Platz gehabt.

Weitere Infos und viele Fotos der Veranstaltung sind unter 89.0 RTL (www.89.0rtl.de) zu finden. Fotosrechte: 89.0 RTL