Donnerstag, 31. Dezember 2020

Rückblick 2020: IchWillMeer & Zimmerführungen.

München. Im dritten und letzten Teil der Videohighlights des letzten Jahres möchten wir Euch jeweils die TOP-3 aus den Bereichen IchWillMeer vorstellen und zum Thema "Zimmerführungen". In diesem Segement ist IchWillMehr-TV weltweit führend. Also dann, viel Spaß mit den Videos!







IchWillMeer

1. Baltrum.

2. Eiffeltum am Goldstrand.

3. Norderney-Shopping.

Zimmerführungen:

1. Predigtstuhl Resort.

2. Ringhotel Nebelhornblick.

3. Clubhotel "Das Allgäu".

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Rückblick 2020: Jessy und Städtereisen.

München. Im zweiten Teil des Rückblicks auf das vergangene Jahr 2020 möchten wir Euch die TOP-3 von Jessy und in Sachen Städtereisen vorstellen, was die Videoklicks von Euch angeht. Und weil es so schön ist, klickt doch noch einmal die Videos an! 

Best of Jessy:

1. Zimmerführung Nebelhornblick.


2. Am Eiffelturm am Goldstrand.


3. Zimmerführung Hilton München.


Best of Städtereisen:

1. Berlin Welcomecard.


2. La Trisha in Berlin.


3. East Side Gallery.


Dienstag, 29. Dezember 2020

Rückblick 2020: Lena und IchWillSchnee.

München. In den kommenden Tagen möchten wir ein wenig auf das zurückliegende Jahr blicken und Euch noch einmal die erfolgreichsten Videos zeigen. Viele Projekte mussten ganz anders ablaufen als sonst und der Winter 2020/21 begann alles andere als wie wir uns das vorgestellt haben. Wichtig ist aber, dass wir alle ZUSAMMEN, die Pandemie, die so unser Leben verändert hat, in den Griff bekommen und wir 2021 Stück für Stück zur Normalität zurückkehren können. 

Den Anfang unseres Rückblick auf 2020 machen die Videos Lena und IchWillSchnee.net. Hier jeweils die TOP-3:


Best Of Lena 2020:

1. Zimmerführung Predigtstuhl Resort:


2. Black is beautiful:


3. Lena in lila:


Best of IchWillSchnee:

1. Sonnenskilauf Hochzillertal:


2. Die Skianfängerin im Alpincenter:


3. Helene Fischer in Ischgl:



Sonntag, 27. Dezember 2020

90 Tage vor dem Helene Fischer Open-Air.

München. Weihnachten lief die Helene Fischer Show coronabedingt als Konserve aus alten Teilen zusammengeschnitten im Fernsehen. Daneben hat Helene Fischer auch verlautbaren lassen, dass hinter den Kulissen an neuen Songs gearbeitet wird und es mehren die Anzeichen, dass es mit dem geplanten Open-Air Konzert am 26. März 2021 im Gasteiner Tal kappen könnte.

  

Dann soll Helene Fischer nach ganz langer Bühnenabstinenz wieder auf einer Konzertbühne stehen und vor 30.000 erwarteten Gästen die Bergwelt im Salzburger Land rocken. Vielleicht wird dieser Live-Act auch der entsprechende Rahmen für Vorboten eines neuen Albums sein. Aktuell werden auch in Österreich die ersten Menschen geimpft, Anfang Januar wird es dazu in der Alpenrepublik Massentests geben, die dazu führen sollen, dass es wieder mehr Normalität geben soll.

Heute sind es genau noch 90 Tage bis es in den Abendstunden des 26. März auf dem Parkplatz der Schlossalm los geht. Bei ihrem letzten Gastspiel in Skigebieten Ende der Saison in Ischgl brach sie alle Rekorde. Ischgl erlebte Superlativen, die selbst Robbie Williams neidisch machen sollte. Bis auf das letzte Bett war Ischgl 2018 ausgebucht, nach dem Konzert gab es einen Rekordstau auf dem Paznauntal heraus und mitten in der Nacht standen schon die ersten Fans vor den Zubringerbahnen hoch auf die Idalpe, wo Helene damals auftrat.


 

Der Ischgler Tourismuschef  Andi Steibl bekannte nach dem Konzert freimütig: „Helene Fischer zu toppen ist unmöglich, sie ist die erfolgreichste Künstlerin in ganz Europa.

Und wer Helene Fischer kennt, weiss, dass sie sich im Schnee wohl fühlt und selbst gerne Ski anzieht, so dass die Vorzeichen gut stehen, dass im Gasteiner Tal bei Sound und Snow der Megastar ein echtes Feuerwerk auf der Bühne abbrennt.

Karten für dieses Comeback zu bekommen, ist schon 90 Tage vor dem Konzert nahezu unmöglich, da die verkauften Karten vom ursprünglichen Konzert Gültigkeit behalten haben, das durch Corona 2019 ausfiel. Aktuell sind über den Tourismusverband nur noch Karten in Verbindung mit einem Aufenthalt zu buchen. Wer wissen will, wie sehr sich der Superstar in Ischgl ins Zeug legt, findet Ihr einen Zusammenschnitt mit den Hightlights. - https://youtu.be/xgp4OIkgSDw

 

 


 

Samstag, 26. Dezember 2020

Lena beim Skifahren in Anatolien.

Kayseri. Etwas ungewöhnlich ist es schon Anatolien zum Skifahren zu fliegen. Aber lohnt es sich wirklich? Lena hast das mit dem Skiportal IchWillSchnee hat das ausprobiert und war nach Kayseri geflogen, um am sechsthöchsten Berg der Türkei Skifahren zu gehen. Mit vielen Bildern und Erfahrungen kehrte sie Mitte März nach Deutschland zurück.

Wer sich dieses kleine Abenteuer zutraut, wird sicher nicht enttäuscht sein, denn die Türkei ist ein wunderbares Land und das Skigebiet am Erciyes eine echte Superlative. Schon beim Anflug auf den internationalen Flughafen von Kayseri ist der ehemalige Vulkan, der auch das Weltkulturerbe Kappadokien geschaffen hat, zu sehen wie er sich auf der Hochebene majestätisch erhebt.


Vom Airport zu den Skiliften sind es nur gute 20 min mit dem Auto. Dazwischen liegt die 1,3 Mio Einwohner zählende Metropole. Vom Stadtzentrum und den Dachrestaurants der beiden höchsten Gebäude (SAS-Hotel und Wyndham Grand Hotel) ist das Skigebiet bei gutem Wetter perfekt zu sehen.

Dort oben laufen rund 20 wirklich moderne Liftanlagen, Schlepplifte gibt es nicht, die auf 2100 m beginnen und bis auf 3400 m führen. Rund 100 km Pisten sind jeden Tag präpariert und abseits davon gibt es ein Tiefschneeareal, das weitestgehend lawinenfrei ist. Bäume gibt es nirgendwo entlang der Pisten, so dass es auch eine ganz andere Optik als in den Alpen gibt.

Die bis zu 9 km langen Abfahrten bieten alles, was das Skifahrerherz begehrt. Von breiten Anfängerhängen bis zu anspruchsvollen Carvingpisten reicht das Angebot. Abseits der Gondelbahn fühlt sich Skifahren am Erciyes ein wenig an wie unter Ausschluss der Öffentlichkeit, mehr Platz auf den Pisten gibt es nirgendwo beim Skifahren.

Aber auch abseits der Skilifte gibt es rund um den Erciyes eine unglaublich viele interessante Angebote. Die Touristiker vor Ort nennen das „Cultural Skiing“. In Kayseri lockt die frisch renovierte Befestigungsanlage, der drittgrößte Basar der Türkei, die Hauptmoschee und 500 m davon entfernt die Mega-Einkaufszentrum „Forum Kayseri“.

Nur eine Stunde entfernt liegt das Weltkulturerbe Kappadokien, das vielen aus diversen Kinofilmen oder von Fotos bekannt. Kilometerweit gibt es dort natürliche Sandsteintürme, auf denen oben härteres Gestein durch Eruptionen vom Erciyes auf der Vorzeit zu finden ist. In diesen Sandtürmen gibt es bis heute Restaurants und Hotels. In Kappadokien gibt es unzählige Touren auf Quads, Heißluftballonen oder mit dem Bus die Landschaft zu entdecken. Aber mit etwas Recherche vorab, ist Kappadokien auf eigene Faust nicht weniger entdeckenswert!


Preislich gesehen bleibt die Türkei gemessen an den Europreise in Zentraleuropa ein Paradies. Essen, Leben, Trinken und Skifahren ist unglaublich günstig und kostet meistens weniger als die Hälfte wie in den Alpen. Beispiele: Abendessen 2 Personen im Dachrestaurant SAS Radison 30 € inkl., Getränke, Skipass 15 € und Mittagessen 2 Personen auf der Skihütte inkl. Getränke unter 10 €.


Dazu gibt es eine unglaubliche Gastfreundschaft und sprachliche Schwierigkeiten lassen sich mit einem Lächeln ganz einfach beiseite räumen. Und wer sich dann noch darauf einläßt, dass der türkische Fahrstil nicht unbedingt mit der deutschen Straßenverkehrsordnung kompatibel ist, wird enen Traumurlaub auf menschenleeren Pisten erleben, der lange in Erinnerung bleiben wird. Mehr gibt es hier im Video zu entdecken - https://youtu.be/-2lLv_IZvgE

 

Weiterführende Links:

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Frohe Weihnachten 2020.

З Різдвом - Sretan Božić - Gëzuar Krishtlindjet - Շնորհավոր Սուրբ Ծնունդ: - Весела Коледа -聖誕節快樂  کریسمس مبار - Joyeux Noël - Καλά Χριστούγεννα -Buon Natale - Среќен Божиќ  - feliz Natal - Crăciun fericit - Schéi Chrëschtdeeg - С Рождеством - Срећан Божић - veselé Vianoce - Feliz Navidad - Rojdestvo bilan - Mutlu Noeller – vrolijk kerstfeest - Merry Christmas – Frohe Weihnachten.

 Wir wünschen Euch, auch wenn dieses Weihnachten so ganz anders ist, wie viele Heilige Abende davon, ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest. Es ist immer wichtig, dass wir alle das BESTE daraus machen und daran glauben, dass es auch wieder anders wird.

Vieles, was für uns alle normal ist und war, ist auf  den Kopf gestellt. Familien dürfen sich nur scheibchenweise über die Weihnachtstage sehen. Durch Ausgangssperren müssen alle schon wieder um 21 Uhr zu Hause sein. Insbesondere für die Menschen, die Weihnachten nach dem familären Teil sich mit anderen treffen, wird Weihnachten zu einer besonderen Herausforderung.

 

Trotzdem denke ich, dass wir Weihnachten 2020 so schnell nicht vergessen werden und wir alle auf einmal viel mehr zu schätzen wissen, dass menschliche Nähe unbezahlbar ist.

Ich wünsche Euch auch im Namen der beiden Moderatorinnen von IchWillSchnee, Julia und Lena, trotzdem ein schönes Weihnachtsfest und vor allen Dingen bleibt alle gesund!

Herzlichst,
Euer

Christian

IchWillMehr-Portale.

Freitag, 18. Dezember 2020

Das Skiland Österreich geht in den 3. Lockdown: Was denken Touristiker darüber?

Obertauern/Ischgl. Nun ist es amtlich: Österreich geht in den 3. Lockdown. Bis zum 18.01.2021 bleibt Gastronomie, Hotellerie und Geschäftswesen heruntergefahren. Es gibt eine kurze Lockerung der Maßnahmen über Weihnachten, aber selbst für Silvester gelten strikte Regeln, die in der Summe dazu führen soll, dass das Infektionsgeschehen auf unter 100 Fälle pro 100.000 Einwohner gedrückt werden soll.

Wie sieht es mit dem Wintertourismus aus? Die gute Nachricht ist die, dass von der österreichischen Bundesregierung der Skisport nicht verboten wird, sondern inklusive der Öffnung von Liftanlagen erlaubt ist. Aber den Landesregierungen wird trotzdem freigestellt Schließungen anzuordnen. Darüber hinaus gilt in allen Skigebieten für Lifte und Gebäude die Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2 Maske zum Schutz aller. Darüber hinaus dürfen ab dem 18.01.2021 touristische Angebote geöffnet werden, wenn Betreiber ein negatives Testergebnis vorlegen können. Das gleiche gilt für Urlauber die ein Testergebnis gleichfalls nachweisen müssen. Ansonsten verlängert sich die Ausgangsbeschränkung und die Erlaubnis einer Hotelöffnung über den 18.01.2021 hinaus.



Ischgl by Night.
Österreich will mit breit angelegten Tests am 15 und 16.01.2021 dafür sorgen, dass möglichst viele Bürgen von den Regelungen profitieren können.

Obertauern,
Für Menschen, die nach Österreich einreisen wollen, gelten ab morgen verschärfte Vorschriften: „Wer einreisen will, braucht ein ein Qurantäne-Verpflichtungs-Formular. Es gilt eine 10-tägige Quarantäne, erst ab dem 5. Tag kann man sich freitesten", erklärt der österreichische Innenminister Nehammer, so dass der Besuch zum Skifahren in der Alpenrepublik nahezu unmöglich erscheint.

Reaktion aus Ischgl.

Die IchWillSchnee-Redaktion hat bereits erste Reaktionen aus den Skigebieten. Der Ischgler TVB-Chef Andreas Steibl war schon deutlich vor der Verkündung der Maßnahmen zu einer Vorab-Stellungnahme bereit. Er sagte uns: „Wir stehen unmissverständlich hinter dieser Entscheidung, Priorität muss die Gesundheit und die Sicherheit sein!“ Damit unterstreicht das Ski-Mekka, das im vergangenen Winter zu einem der Hotspots in Sachen Corona geworden ist, seinen Anspruch aus den Erfahrungen gelernt zu haben.

Reaktionen aus Obertauern.

Hans Gruber mit seiner Familie.
Hotelier Hans Gruber vom Cinderella aus Obertauern ließ uns folgendes Statement zukommen: „Eigentlich wäre ein Lockdown zur richtigen Zeit , also Anfang/Mitte September sinnvoll gewesen, jetzt scheint es sehr schwer die Inzidenz wieder auf ein erträgliches Maß zu bringen, solange die Impfungen nicht ihre Wirksamkeit zeigen.“


Ebenfalls konnten wir den Tourismuschef in Obertauern erreichen. Mario Siedler äußerte sich wie folgt gegenüber uns: "In Obertauern ist man natürlich traurig darüber, dass es zu einem 3. Lockdown kommen muss. Umso mehr freut es Obertauern aber, dass sich die Salzburger Landesregierung dazu entschlossen hat, Skifahren für Tagesgäste, wie ab dem 24.12.2020, vorgesehen stattfinden zu lassen. Es ist eine ganz wichtige Sache, denn Skifahren ist Sport und Bewegung im Freien. Es hat sich und wird sich wohl keiner bisher und auch zukünftig beim Skifahren selbst (also auf beim Abfahren) angesteckt. Das ist ein positives Schritt für die Seele und Psyche und ein der Schritt in eine richtige Richtung.“



Eilmeldung: Der Ski-Horror wegen Corona geht in Österreich weiter.

Österreich. Wie die IchWillSchnee-Redaktion aus gut informierten Kreisen in Österreich erfahren hat, geht Österreich einem 3. Lockdown entgegen. Am Freitag Nachmittag wird Bundeskanzler Sebastian Kurz das neue Maßnahmenpaket verkünden, dass bis zum 18.01.2020 dann gilt.


Für Skifahrer, die sich auf den 24.12.2020, als den Tag gefreut haben, an dem die Skisaison startet, dürfen diesen Termin nun mit einem dicken Fragezeichen versehen, denn zwar sollen die Bundesländer selbst entscheiden, ob die Lifte trotz neuerlicher Maßnahmen über die Feiertage aufsperren, aber die Hotels bleiben nun definitiv bis mindestens Mitte Januar zu. Danach sollen all jene Menschen in die Skiurlaub, die ein negatives Testergebnis in der Tasche haben.

Andi Steibl, TVB Ischgl.

12:30 - Erste Reaktion aus Ischgl.

Trotzdem steht die österreichische Tourismuswirtschaft hinter den Maßnahmen der Regierung. Dazu sagt Andreas Steibl, Geschäftsführer von Ischgl, der wir sehr schnell erreicht haben und direkt zu einer ersten Stellungnahme bereit war: „wir stehen unmissverständlich hinter dieser Entscheidung, Priorität muss die Gesundheit und die Sicherheit sein!“

14:00 - Infektionsgeschehen in den letzten beiden Wochen.

Der bisherige Lockdown, der seit November gilt, zeigt zwar Wirkung, leider ist der Rückgang der Neuinfektionen nicht so deutlich ausgefallen wie angenommen. Das Infektionsgeschehen im 14-Tage-Trend der Neuinfektionen ist  in allen Bundesländern rückläufig, aber der Rückgang schwächt sich ab. Den stärksten Rückgang verzeichnete das Bundesland Tirol mit minus 30 Prozent, der Österreichschnitt liegt bei minus 19 Prozent. In einigen Bezirken gab es aber enorme Steigerungen: Hermagor in Kärnten, wo aus das Skigebiet Nassfeld liegt, hat ein Plus von 30 Prozent und Gmunden in Oberösterreich eines von 17 Prozent. 

15:30 - Gipfel mit den Länderchefs in Wien.

In diesem Minuten kommt die österreichische Bundesregierung mit den Landeshauptleuten zusammen, um die Maßnahmen abzustimmen. Die Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz ist in Wien für 17 Uhr angesetzt.

17.30 Uhr - Schweiz verschärft auch die Maßnahmen.

Wenn auch die Skigebiete, wie beispielsweise im Wallis, offen bleiben und Genehmigungen erteilt wurden, die auch durch die neuen Beschlüsse Bestand haben, müssen nun Restaurants bis zum 22. Januar (inklusive Weihnachten) komplett in der gesamten Schweiz geschlossen bleiben. 
In den beiden Kantone Schwyz und Luzern schließen die Skigebiete. Das berichtet das Schweizer Fernsehen. Zunächst vom 22. bis 29. Dezember ist dort der Betrieb eingestellt.

18:00 Pressekonferenz mit Bundeskanzler Kurz folgt bald.

In den kommenden Minuten wird Bundeskanzlerin in Wien vor die Presse treten und die neuen Maßnahmen verkünden. 


18:19 - Ab 18. Januar 2021 mit Test zurück in die Normalität.

Beschlusslage in Österreich ist ab sofort, dass Gastro, Hotellerie und Tourismus ab dem 18.01.2021 starten dürfen, sofern dann ein negatives Testergebnis auf Anbieter- wie auch auf Konsumentenseite vorliegt. Für Menschen, die kein Testergebnis vorlegen können, bliebt die Ausgangsbeschränkungen über den 18.01,2021 in Österreich hinaus bestehen.

18.26 - Infos zum Skibetrieb.

Lifte dürfen wie geplant aufsperren. Die Bundesländer in Österreich können in eigener Zuständigkeit Skigebiete aufsperren lassen. Bundesweit ist allerdings in geschlossenen Bereichen eine FFP-2 Maske zu tragen. Ab dem 18.1.2021 muss ein negatives Testegebnis zusätzlich vorgelegt werden, damit Aufstiegsanlagen genutzt werden können.

Diese Erstmeldung wird laufend hier aktualisiert!



Samstag, 5. Dezember 2020

10 Jahre IchWillSchnee - Lena mit dem großen Jubiläumsinterview.

Lena von IchWillSchnee.net
München. Als der 13-fache Skiweltekordler Christian Flühr kurz nach seiner aktiven Rennsportkarriere das Skiportal „IchWillSchnee.net“ aus der Taufe hob, wusste er noch nicht, dass ihn diese Idee seit nunmehr einem Jahrzehnt begleitet. Mitte November 2010 ging es im Mölltal los und in der Zwischenzeit erwuchs daraus auch IchWillMehr.net und IchWillMeer.net, die das Angebot komplettieren.



Aber heute soll es hier primär um IchWillSchnee.net gehen, wo seit einer Dekade die schönsten Skigebiete auf der Erde gezeigt werden. In über 100 Destinationen war das Team von IchWilLSchnnee.net bereits unterwegs und es standen auch Ziele auf der Programm, die viele Menschen überhaupt nicht mit Skifahren in Zusammenhang bringen, wie beispielsweise die Türkei oder die Niederlande. An beiden Ort gibt es aber Skidestinationen der Superlative.

Anlässlich des runden Geburtstages hat Moderatorin Lena Adler ein vierteiliges Interview mit dem Macher, Erfinder und Kreativkopf gemacht, der bei IchWillMehr.net eigentlich den überwiegenden Teil der Zeit überhaupt nicht vor der Kamera zu sehen ist. Hier findet Ihr nun das komplette Interview:



Mittwoch, 2. Dezember 2020

Update: Der Winter unter Coronabedingungen.

Wann geht die Skisaison los?

Wien/Düsseldorf/Alpen. Seit heute liegen die Fakten auch aus Österreich auf dem Tisch, 
wie die Skisaison in der Alpenrepublik von statten gehen soll. Deutschland, allen voran Bayern hat bereits Ende letzter Woche mit Entscheidungen gegen die Öffnung von Skigebieten viele Hoffnungen zerstört. Frankreich öffnet die Skigebiete, lässt aber die Liftanlagen über Weihnachten zu und Italien hat bereits schon erklärt bis 10. Januar 21 die Skigebiete gesperrt zu lassen. Deutschland schließt nun auch bis mindestens 10. Januar alle Freizeiteinrichtungen.




Da die Skigebietssperrungen in Deutschland eher Ländersache sind, hat sich NRW der bayerischen Regelung angeschlossen. Bis zum 20. Dezember sind auch im Sauerland alle Liftanlagen geschlossen. Allerdings versprach Ministerpräsident Laschet, dass er die Regeln für Outdoorsport zeitnah auf den Prüfstand stellen will. Bisher sind aber keine klare Öffnungsperspektiven für die deutschen Skigebiete zu erkennen. Gleichwohl erklärte Bundeskanzlerin Merkel nach den beratungen mit den Länderchefs am 02. Dezember: "Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Museen, Theatern und Freizeiteinrichtungen wird bis zum 10. Januar verlängert." Damit ist wohl kein Skibetrieb vor dem 10. Januar 2021 möglich!


Aber manche der Coronaregeln für Skigebiete haben auch ihre Tücken im Detail: So gilt eine Einreisequarantäne für Risikoländer in Österreich bis Anfang Januar, so dass auch der Tagesausflug von Deutschland aus unmöglich ist. Und Bayern hat aktuell ie 24-Stundenregelung außer Kraft gesetzt, der Tagesfahrten bis dato nach Österreich erlaubte. Auf beiden Seiten der Grenze sieht es aktuell nicht gut für alpinen Skisport aus.

Was für Skifahrer aus Bayern ein Ding der Unmöglichkeit ist, mal kurz einen Tag zum Skifahren zu gehen ohne danach in Quarantäne zu gehen, sieht für Einwohner aus Baden Württemberg und den anderen deutschen Bundesländer ungleich besser aus. Sie können zumindest aktuell in die Schweiz für einen Tagesausflug zum Skifahren fahren. Dort laufen bereits die Lifte in vielen Skigebieten und Hütten an der Piste sind auch geöffnet. Natürlich gelten auch in der Schweiz scharfe Coronaregeln und eine abendliche Sperrstunde, aber es kann, sofern es der Schnee zulässt, nach Herzenslust gecarvt werden.

Österreich wartet mit noch einer Besonderheit für die Weihnachtszeit auf: Alle Gastronmiebetriebe wie Hütten, Restaurants und Hotels müssen geschlossen bleiben. Die Schließung soll bis zum 06.01.2021 dauern.

Schaut man etwas weiter über den Tellerrand laufen die ersten Liftanlagen schon im Olympiaskigebiet Jahorina oberhalb von Sarajevo, das ukrainische Skigebiet Bukovel plant am 04.12.2020 in Betrieb zu gehen und Borovets in Bulgarien will am 19.12.2020 die Liftanlagen einschalten.

In jedem Fall checkt, bevor Ihr zum Skifahren startet, die aktuellen Regeln und befolgt alle Präventionsmaßnahmen, damit es kein böses Erwachen nach dem Skifahren gibt.

Dienstag, 24. November 2020

Offener Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten Söder zum Thema Skifahren und Covid-19.

 Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,

Lieber Markus Söder,

mit diesem offenen Brief wende ich mich an Sie in Sachen Ihres Vorschlags zur Schließung aller europäischen Skigebiete bis in den Januar hinein.

Woher nehmen Sie eigentlich diese tief verwurzelte Abneigung gegenüber vielen Millionen Skifahrern/Innen, die zum ganz überwiegenden Teil, wie Sie, die Gefahr von Corona/Covid-19 ernst nehmen. Damit spreche ich auch für den Großteil der Menschen im Alpenraum, von Südtirol bis Bayern, von Grenoble bis Wien.

Im letzten Winter, als das Virus über Europa hereinbrach, wusste keiner zu Anfang, was er zu tun hatte, auch nicht in Ischgl. Keiner hatte damals das Wissen, das wir heute über die Pandemie haben.

Innerhalb von kürzester Zeit wurden viele tausende Menschen aus den Hotspots wie Ischgl und alle anderen Destinationen nach Hause geschickt. Eine logistische Meisterleistung! Gerne können wir uns im Nachhinein darüber unterhalten, ob es noch schneller gehen hätte können.

Aber: Es war eine bittere Rechnung, die in den Alpen dafür bezahlt wurde. Touristiker und Bergbahnen haben verstanden, keiner will mit der Gesundheit der Menschen und Gäste spielen.

Es wird definitiv kein Apres-Ski in den Bergen im kommenden Winter geben. Es wird jeder Gast sein Zimmer oder seinen Skipass im Urlaub verlieren, der sich nicht an die Maßnahmen hält. Das ist vielleicht noch nicht offensiv genug kommuniziert worden. Kein Skigebiet wird mehr Bilder wie im Oktober zulassen.

Vielmehr haben die Betreiber von Skigebieten, Gastronomie und Hotellerie viel in den vergangenen Monaten dazu gelernt. Schlüsse wurden gezogen und Konzepte, die funktionieren, entwickelt. Ihnen ist vielleicht nicht klar, mit welchen Ideen an einer wirksamen Prävention im Bereich der Skigebiete und Hotellerie gearbeitet wird.

Gerne darf ich Sie einladen sich das Corona-Ranger Konzept der Oberstdorf · Kleinwalsertal Bergbahnen vor Ort sich anzuschauen oder in den Ort zu kommen, der Ihnen immer als Synonym für Corona über die Lippen geht, Ischgl. Dort nimmt man Corona zu 150% ernst: Es gibt Test-Stationen, eine Ischgl-App, ohne die es gar keinen Zutritt in Lokalen gibt, und rund um die Zubringerbahnen ein Abstandsradar.

Sie werden überall mit offenen Armen empfangen, gerne stelle ich auch den Kontakt in die Destinationen her, damit Sie mit eigenen Augen verstehen können, dass niemand Gesundheit der Menschen oder die Pandemie auf die leichte Schulter nimmt.

Ich spreche für Millionen Menschen im Alpenraum und weit darüber hinaus, die nur dem schönsten Sport der Welt nachgehen wollen.

Standen Sie eigentlich schon einmal ganz oben in den Bergen auf Ski und haben erleben dürfen, wie schön und einzigartig das Winterwonderland ist? Dann verstehen Sie sofort, warum so viele Menschen Sturm laufen und es eine andere Lösung geben sollte!

Es grüßt Sie herzlich,
Ihr Christian Flühr.
13-facher Skiweltrekordler

Montag, 23. November 2020

Der Winter unter Corona-Bedingungen. Die Serie von IchWillSchnee.net

Ischgl/Hochgurgl. Die Skigebiete bereiten sich auf den kommenden Winter vor und wissen eigentlich gar nicht so recht, ob und wann sie überhaupt in den Ski-Winter starten dürfen. IchWillSchnee-Chef Christian Flühr hat in den vergangenen Wochen viele Destinationen besucht und trifft weiterhin Verantwortliche der Branche.

"Ich bleibe weiterhin optimistisch, dass wir um Weihnachten Skifahren gehen können. Die Verantwortlichen haben begriffen, dass Corona-Prävention kein Lippenbekenntnis sein darf, sondern gelebt werden muss. Die Konzepte sind verschieden, aber aus meiner Sicht müsste das funktionieren." erklärt Flühr zur aktuellen Situation.

Hier sind die alle Teil der Serie zu finden: https://bit.ly/CoronaWinterReihe


Montag, 26. Oktober 2020

Winter 2020/21: Die ersten Flocken tanzen, die Sorgen werden aber größer.

Hörnerbahn.
Bolsterlang. Es ist der 26. Oktober 2020: Die Sommersaison ist noch nicht ganz vorbei und schon klopft an der Mittelstation der Hörnerbahn der Winter mit Flockenwirbel auf 1000 m kräftig an. Die Sommersaison sollte nämlich noch ein paar Tage bis Anfang November dauern. Auf der Homepage der Hörnerbahn steht schon das avisierte Datum für den Start in die Skisaison. Angepeilt ist der 5. Dezember 2020, aber wenn der Winter mit großen Schritten kommt, dürften die Lifte an den Wochenenden schon früher laufen.


Eigentlich sollten die Mundwinkel bei Geschäftsführer Walter Tüchler und seinem Team, angesichts der frühen Wintervorboten, ganz weit nach oben gehen, aber in diesem Jahr ist alles anders: Die aktuelle Coronasituation schwebt wie ein Damoklesschwert über dem Skigebiet von Bolsterlang, wie über jedem anderen Skigebiet in den Alpen und in Europa.

Stark steigende Infektionszahlen und Bilder von unverantwortlichen Skifahrern an den Gletschern in Österreich sorgen für ganz besonders viel Nachdenklichkeit bei allen Liftbetreibern. Klar scheint, dass die Liftbetreiber alleine die Einhaltung der Abstandsregeln zur Corona-Prävention überhaupt nicht in einer wirksamen Form durchsetzen können. Die Eigenverantwortung der Skifahrer ist mehr als gefragt, damit sinnvolle Hygienekonzepte nicht für den Papierkorb geschrieben wurden.

Christian Flühr
Ski-Weltrekordler Christian Flühr von IchWillSchnee.net kommentiert die aktuelle Lage so: „Wenn alle, die gerne diesen Winter viel Skifahren gehen wollen, und die Vorzeichen auf einen sensationellen Winter stehen gut, richtig dei Saison erleben wollen, dann muss jeder mitmachen. Wirklich jeder! Die Bilder von den Gletschern sind Gift. Unverantwortlich und unglaublich. Eigentlich müsste jeder die Corona-Gefahr kennen. Daher ist es nicht zu verstehen, dass scheinbar viele Skifahrer Hirn und Maske zu Hause gelassen haben, als sie zum Gletscher fuhren.“

Italien reagierte prompt und sperrte nach ähnlichen Bildern aus Cervinia die bereits offenen Skigebiete der Lombardei. Und die Politik in Deutschland und Österreich wird nicht daran vorbeikommen, ähnliche Maßnahmen in ihren Ländern zu verordnen, wenn solche Bilder zur Tagesordnung in der Pandemie werden, um die vorsichtige Mehrheit vor der unvernünftigen Minderheit zu schützen. Skifahren ist definitiv anders im Winter 2020/21.

Trauriger Höhepunkt des vergangenen Wochenendes war ein Polizeieinsatz an der Stubaier Gletscherbahn, wo Polizisten die Maskenpflicht mit staatlicher Gewalt durchsetzen mussten.

Dabei geht es so einfach: Das Virus ist dumm! Der Skifahrer aber nicht!  Also: Mit Abstand anstehen! Maske auf! Distanz wahren! Die Tickets bestenfalls online bestellen und dann einfach das Winterwonderland, die Berge, den Schnee, das Skifahren genießen. Und mit Sicherheit ist beim Carven und Powdern die Ansteckungsgefahr auf der Piste gegen Null, denn dort hat ja jeder am liebsten ganz viel Platz..

Hoffen wir auf einen sensationellen Winter, wo die Mitarbeiter der Hörnerbahn, wie auch an allen anderen Liften in den Skigebieten strahlen, weil der Schnee in Hülle und Fülle da ist und die Skifahrer trotz Corona sich perfekt verhalten.



Sonntag, 25. Oktober 2020

Was für eine tolle Stadt - "I love Vienna!".

Jessy an der Open.
Wien. Es gibt kaum eine europäische Hauptstadt, die so viel bietet die österreichische Metropole Wien. Von weltberühmten historischen Bauwerken bis hin zu moderner Architektur, insbesondere im Bereich der Donauinsel, gibt es eigentlich nichts, was Wien nicht hätte. Große Künstler wie Hundertwasser lebten in Wien, es gibt es wunderschöne Shoppingmeile und Kultur kommt mit Burgtheater oder Oper auch an keiner Stelle zu kurz. Dazu gibt es in Wien ein pulsierendes Nachtleben, das natürlich aktuell etwas auf Sparflamme kocht, viele interessante Lokale und nicht zu vergessen den ersten Zoo der Welt und natürlich den Prater, den ältesten Freizeitpark der Welt.


Abends im Prater.
Zwischen Prater und Hofburg war in den letzten Monaten die IchWillMehr-Moderatorin unterwegs und hat sich für Euch exklusiv die Walzermetropole genauer angesagt und bemerkt, dass Wien eine liebenswerte Millionenstadt ist, die vor allen Dingen über ein wirklich gut ausgebautes Nahverkehrsnetz verfügt. Die U-Bahnen fahren zumeist im 5 Minuten Takt und bedienen das komplett Stadtgebiet. Ticket sind vergleichsweise günstig. Das Tagesticket lohnt sich ab der 3. Fahrt.

In der UN-City.

Jessy am Melia Tower.
Hotels gibt es in Wien mehr als genug und für jeden Geschmack. Wer in K und K-Zeiten schwelgen will, ist sicher das Sacher an der Oper eine tolle Adresse, die aber nicht den Geldbeutel schont. Den perfekten Blick über Wien gibt es im Melia, wo das Frühstück 200 m in der obersten Etage des DC Tower 1 serviert wird. Gut, mit einem fantastischen Frühstücksbuffet, und preiswert seid Ihr im NH-Hotel Danubecity einquartiert, das unweit vom Melia-Tower auch in der UN-City zu finden ist.

Was Ihr Euch unbedingt anschauen solltet in Wien: Das


Am Hundertwasserhaus.
Hundertwasserhaus. Zwar ist das Haus nicht von innen besuchbar, aber alleine Fassade und Umgebung sind absolut sehenswert. Natürlich ist ein Gang durch den Prater obligatorisch. Der Freizeitpark, der keinen Eintritt kostet, und richtigerweise eigentlich der Würstlprater ist, ist auch Standort des weltberühmten Riesenrades, das eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Wien ist. Ganz empfehlenswert ist das Café Neuzeit, wo es ausgesprochen gut „Ripperl“ (Spare Ribs) gibt, die unserer Redaktion von allen getesteten in Wien am besten gefielen. Natürlich ist bei einem Wienbesuch wohl das Schloss Schönbrunn ein Must-Have. Die Außenanlagen und der Schlosspark können übrigens kostenlos besichtigt werden. Wer mehr über sagenhafte Kaiserin Sisy wissen will,m der sollte einen Abstecher in die Hofburg machen. Dort gibt es die Sisy-Ausstellung und ganz besonders schön ist auch der Weg durch den Graben, vorbei an exklusiven Designer-Boutiquen hinüber zu Hofburg, wo auch die Sisy-Ausstellung zu finden ist und direkt dahinter schließt sich der Heldenplatz an, der alleine durch seine Größe beeindruckt. Last und but noch least solltet Ihr unbedingt Euch im Café Sacher am Opernplatz ein Stück Original Sachertorte servieren lassen. Aber Vorsicht: Den Namen dürft Ihr ein wenig mitzahlen.

Nun aber viel Spaß mit vielen Fotos aus Wien, dem V-Blog und dem Wien-Film.


Weiterführende Links:


Am Schloss Schönbrunn.

Samstag, 24. Oktober 2020

Ein Herbst ohne Top-Of-The-Mountains.

Lena bei den
Top-of-the-Mountains.
Zillertal. Eigentlich schade, aber in diesem Herbst und Frühwinter fallen coronabedingt zwei im Kalender lieb gewordene Veranstaltungen aus, über die wir als IchWillMehr-Redaktion gerne berichtet hätten. Seit mittlerweile 4 Jahren begleiten wir die Musik-Awards, wo die besten Apres-Ski-Stars, und Gastro-Awrds, wo die besten touristischen Angebote in den deutschsprachigen Alpen geehrt und ausgezeichnet werden. Künstler Stars und Sternchen geben sich bei diesem Aufgalopp in den Bergen die Klinke in die Hand. An dieser Stelle möchten wir ein wenig auf die Vergangenheit zurückblicken und Helmut Rinnhofer, der der Erfinder von Top-of-the-Mountains ist, Danke für seine Engagement sagen.


Antonia.
Schon die Auswahl der Eventlocations für die beiden Galas jedes Jahr setzt immer wieder neue Highlights. Sei es vor einigen Jahren das exklusive Arlberg Hospiz gewesen, war es im vergangenen Winter bei den den Musik-Awards die berühmte Baumbar von Kaprun und bei den Gastro-Awards die Alm mitten in Sölden. Ganz besonders in Erinnerung bleibt just die letztjährige Veranstaltung in Sölden. Es war die nämlich die Nacht, als der Winter so richtig über die Berge hineinbrach und je später der Abend wurde, desto mehr tantzen die Flocken an den Fenstern vorbei. Wir erinnern uns dort  an Antonia aus Tirol, die trotz einer Erkrankung es sich nicht nehmen ließ die Gala zu moderieren, aber auch an Hans Kreuzmayr alias Waterloo, dessen Hits aus vergangenen Tagen heute noch jeder mitsingen kann.

Waterloo: Good Old Hollywood.


Andi Schömig zusammen mit
Christian Hütter von Steirerbluat.
Auch wenige Winter zuvor, oben in St. Christoph im Arlberg Hospiz, kam der richtige Schnee am Abend der Gastro-Awards. Dort oben in 1800 m Seehöhe führten wir auch eines der schönsten Weihnachtsinterviews mit Christian Hütter, Frontmann von Steirerbluat.








Die Partyvögel.
Es ist aber auch immer wieder eine Art Familienfest, wenn Top-of-the-Mountiains zu seinen Galas einlädt. Egal ob es Spitzbua Markus, Almklausi, DJ Satzi, die Partyvögel, Nancy Franck, Bergalarm oder die Remmi Demmi Boys (undviele mehr) sind, die beiden Termine in den Bergen sind ein fester Bestandteil in den Terminkalendern.


Lara Bianca Fuchs zusammen
mit Christian Flühr.
Eine Person, die vielleicht nicht jeder in Deutschland kennt, die wir aber aus dem breiten Staraufgebot, das Top-of-the-Mountains erst zu dem macht, was es ist, hervorheben möchten, ist die singende Wirtin aus der SkiWelt Wilder Kaiser: Lara Bianca Fuchs. Wir trafen sie das erste Mal bei den Musik-Awards in Fügen und sie war genau nicht so, wie Menschen sich Promis vorstellen: Warm, nahbar und sympathisch. Es gibt etliche Interviews, die wir mit der blonden waschechten Tirolerin geführt haben, aber es gibt eigentlich immer wieder einen neuen Grund sich vor der Kamera zu treffen. Aktell gibt es die Idee Lara Bianca Fuchs auf Ski zu begleiten.. Wenn Ihr wissen wollt, ob sie eher Beachqueen oder Apris-Ski-Königin ist, schaut Euch am besten das Interview an.


Helmut Rinnhofer.
Geplant war, dass in den vergangenen Tagen eigentlich die Musik-Awards in dem riesigen Söldener Apres-Ski-Lokal "Katapult" stattfinden sollte und Anfang Dezember wäre Top-of-theMountains im Cinderella Diamond Obertauern zu Gast gewesen. Das alles findet durch Corona 2020 verständlicherweise nicht statt. Das Gute: Die Vorfreude auf 2021, wenn die beiden Events nachgeholt werden, währt länger! 
Wir danken Helmut Rinnhofer für seine gute Idee, für die besten der Berge einen Preis zu schaffen. Sie haben es nämlich verdient: Die Künstler und Touristiker in den Bergen.

Weiterführende Links:




Jessy mit den Remmi Demmi Bays.

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