Montag, 4. Januar 2021

Macht es Sinn die Skigebiete zu öffnen?

 Lieber Markus Söder, 

folgen Sie bitte Ihrem Vizeministerpräsidenten Hubert Aiwanger Minister Bundesvors. Freie Wähler und sorgen sie durch die Öffnung der Skigebiete für eine Entspannung in allen Wintersportgebieten in Deutschland, da allen Ortes immer von Leuchtturmfunktion Bayerns in Sachen Wintersport gesprochen wird. 


NEIN, sie sind NICHT für die Besucherlawinen in die Skigebiete persönlich verantwortlich, auch ich rate jedem Menschen aktuell davon in die Berge zu fahren, da die Infrastruktur komplett geschlossen ist. 



Aber es ist glaube ich für jedermann zu verstehen, dass es ein Bedürfnis nach zauberhafter Winterlandschaft oder wie ich sage Winterwonderland gibt. Sie tragen mit der Freigabe der Skigebiete dazu bei, dass Besucherströme deutlich besser kanalisiert werden können und dass es die Chance gibt, dass Menschen Abstand halten können. 

Darüber hinaus müsste Ihnen inzwischen auch nach 2 Monaten geschlossener Hotellerie und Gastronomie klar sein, dass dieser Bereich KEINEN Beitrag zum aktuellen Infektionsgeschehen leistet. Zusammenkünfte in der Gastronomie sind deutlich mehr kontrollierbar als im privaten Bereich. 

Auch ein Blick über den Zaun zu unseren österreichischen Nachbarn zeigt, dass zwar der erste Betriebstag in einigen Skigebiete grenzwertig war, aber danach die Branche sich mustergültig aufgestellt hat. 

Daher machen Sie es endlich möglich und lassen es zu, dass die Skigebiete endlich bei nahezu perfekten Bedingungen öffnen können. Meine Einladung zu einem Skikurs an Sie besteht weiterhin! 
Herzlichst, 
Ihr Christian Flühr.
IchWillSchnee.net 
13-facher Skiweltrekordler & Journalist. 

Freitag, 1. Januar 2021

Lena und das ZDF Traumschiff in Bremerhaven.

Bremerhaven. Wenn das ZDF Traumschiff mit Florian Silbereisen als Kapitän Max Parger auf den Seychellen unterwegs ist, werden die wenigsten Zuschauer erkennen, mit welchen Problemen die Macher der Erfolgsserie bei den diesjährigen Weihnachtsfolgen zu kämpfen hatte. Grund hierfür ist wie bei allem im vergangenen Jahr auch wieder die Corona Pandemie.

Während die Folge, die am 2. Weihnachtstag wieder für Rekordquoten sorgte und in Südafrika spielte noch in groben Zügen dort abgedreht werden konnte, mussten Regisseur und Kameraleute bei vielen Szenen alles geben, die im TV so aussehen, als wenn sie unter südlicher Sonne rund um Kapstadt entstanden wären. Fakt ist aber, dass ein Großteil der Schiffsszenen nicht vor Ort entstanden, sondern im Hafen von Bremerhaven entstanden.

Lena, die mit IchWillMehr Ende Juli an der Nordsee unterwegs war, staunte damals schon nicht schlecht, als sie zufällig in Bremerhaven das ZDF Traumschiff MS Amadea am Kai, leicht versteckt, entdeckte, Was sie aber damals nicht wusste, als sie ein V-Blog Special über das Traumschiff abdrehte, dass dort die Folge, die heute an Neujahr im TV läuft dort just zu diesem Zeitpunkt entstand und weitestgehend mit Greenscreen-Technik produziert wurde. Vereinfacht ausgedrückt wird die Handlung vor einer grünen Wand mit den Schauspieler aufgezeichnet und danach wird der entsprechende Hintergrund eingefügt. Klingt eigentlich ganz einfach, ist aber technisch höchst aufwendig, wenn es gut werden soll. Lediglich die Einstellungen, die Landgänge zeigen sind mit kleinerem Team als sonst vor Ort entstanden.

Daher schaut heute mal genauer hin, wenn das ZDF Traumschiff in dem Film auf den Seychellen unterwegs ist. Das V-Blog Special mit Lena und der MS Ameda findet Ihr hier zum Anschauen - https://youtu.be/7VHpMDqMuwU.



Donnerstag, 31. Dezember 2020

Rückblick 2020: IchWillMeer & Zimmerführungen.

München. Im dritten und letzten Teil der Videohighlights des letzten Jahres möchten wir Euch jeweils die TOP-3 aus den Bereichen IchWillMeer vorstellen und zum Thema "Zimmerführungen". In diesem Segement ist IchWillMehr-TV weltweit führend. Also dann, viel Spaß mit den Videos!







IchWillMeer

1. Baltrum.

2. Eiffeltum am Goldstrand.

3. Norderney-Shopping.

Zimmerführungen:

1. Predigtstuhl Resort.

2. Ringhotel Nebelhornblick.

3. Clubhotel "Das Allgäu".

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Rückblick 2020: Jessy und Städtereisen.

München. Im zweiten Teil des Rückblicks auf das vergangene Jahr 2020 möchten wir Euch die TOP-3 von Jessy und in Sachen Städtereisen vorstellen, was die Videoklicks von Euch angeht. Und weil es so schön ist, klickt doch noch einmal die Videos an! 

Best of Jessy:

1. Zimmerführung Nebelhornblick.


2. Am Eiffelturm am Goldstrand.


3. Zimmerführung Hilton München.


Best of Städtereisen:

1. Berlin Welcomecard.


2. La Trisha in Berlin.


3. East Side Gallery.


Dienstag, 29. Dezember 2020

Rückblick 2020: Lena und IchWillSchnee.

München. In den kommenden Tagen möchten wir ein wenig auf das zurückliegende Jahr blicken und Euch noch einmal die erfolgreichsten Videos zeigen. Viele Projekte mussten ganz anders ablaufen als sonst und der Winter 2020/21 begann alles andere als wie wir uns das vorgestellt haben. Wichtig ist aber, dass wir alle ZUSAMMEN, die Pandemie, die so unser Leben verändert hat, in den Griff bekommen und wir 2021 Stück für Stück zur Normalität zurückkehren können. 

Den Anfang unseres Rückblick auf 2020 machen die Videos Lena und IchWillSchnee.net. Hier jeweils die TOP-3:


Best Of Lena 2020:

1. Zimmerführung Predigtstuhl Resort:


2. Black is beautiful:


3. Lena in lila:


Best of IchWillSchnee:

1. Sonnenskilauf Hochzillertal:


2. Die Skianfängerin im Alpincenter:


3. Helene Fischer in Ischgl:



Sonntag, 27. Dezember 2020

90 Tage vor dem Helene Fischer Open-Air.

München. Weihnachten lief die Helene Fischer Show coronabedingt als Konserve aus alten Teilen zusammengeschnitten im Fernsehen. Daneben hat Helene Fischer auch verlautbaren lassen, dass hinter den Kulissen an neuen Songs gearbeitet wird und es mehren die Anzeichen, dass es mit dem geplanten Open-Air Konzert am 26. März 2021 im Gasteiner Tal kappen könnte.

  

Dann soll Helene Fischer nach ganz langer Bühnenabstinenz wieder auf einer Konzertbühne stehen und vor 30.000 erwarteten Gästen die Bergwelt im Salzburger Land rocken. Vielleicht wird dieser Live-Act auch der entsprechende Rahmen für Vorboten eines neuen Albums sein. Aktuell werden auch in Österreich die ersten Menschen geimpft, Anfang Januar wird es dazu in der Alpenrepublik Massentests geben, die dazu führen sollen, dass es wieder mehr Normalität geben soll.

Heute sind es genau noch 90 Tage bis es in den Abendstunden des 26. März auf dem Parkplatz der Schlossalm los geht. Bei ihrem letzten Gastspiel in Skigebieten Ende der Saison in Ischgl brach sie alle Rekorde. Ischgl erlebte Superlativen, die selbst Robbie Williams neidisch machen sollte. Bis auf das letzte Bett war Ischgl 2018 ausgebucht, nach dem Konzert gab es einen Rekordstau auf dem Paznauntal heraus und mitten in der Nacht standen schon die ersten Fans vor den Zubringerbahnen hoch auf die Idalpe, wo Helene damals auftrat.


 

Der Ischgler Tourismuschef  Andi Steibl bekannte nach dem Konzert freimütig: „Helene Fischer zu toppen ist unmöglich, sie ist die erfolgreichste Künstlerin in ganz Europa.

Und wer Helene Fischer kennt, weiss, dass sie sich im Schnee wohl fühlt und selbst gerne Ski anzieht, so dass die Vorzeichen gut stehen, dass im Gasteiner Tal bei Sound und Snow der Megastar ein echtes Feuerwerk auf der Bühne abbrennt.

Karten für dieses Comeback zu bekommen, ist schon 90 Tage vor dem Konzert nahezu unmöglich, da die verkauften Karten vom ursprünglichen Konzert Gültigkeit behalten haben, das durch Corona 2019 ausfiel. Aktuell sind über den Tourismusverband nur noch Karten in Verbindung mit einem Aufenthalt zu buchen. Wer wissen will, wie sehr sich der Superstar in Ischgl ins Zeug legt, findet Ihr einen Zusammenschnitt mit den Hightlights. - https://youtu.be/xgp4OIkgSDw

 

 


 

Samstag, 26. Dezember 2020

Lena beim Skifahren in Anatolien.

Kayseri. Etwas ungewöhnlich ist es schon Anatolien zum Skifahren zu fliegen. Aber lohnt es sich wirklich? Lena hast das mit dem Skiportal IchWillSchnee hat das ausprobiert und war nach Kayseri geflogen, um am sechsthöchsten Berg der Türkei Skifahren zu gehen. Mit vielen Bildern und Erfahrungen kehrte sie Mitte März nach Deutschland zurück.

Wer sich dieses kleine Abenteuer zutraut, wird sicher nicht enttäuscht sein, denn die Türkei ist ein wunderbares Land und das Skigebiet am Erciyes eine echte Superlative. Schon beim Anflug auf den internationalen Flughafen von Kayseri ist der ehemalige Vulkan, der auch das Weltkulturerbe Kappadokien geschaffen hat, zu sehen wie er sich auf der Hochebene majestätisch erhebt.


Vom Airport zu den Skiliften sind es nur gute 20 min mit dem Auto. Dazwischen liegt die 1,3 Mio Einwohner zählende Metropole. Vom Stadtzentrum und den Dachrestaurants der beiden höchsten Gebäude (SAS-Hotel und Wyndham Grand Hotel) ist das Skigebiet bei gutem Wetter perfekt zu sehen.

Dort oben laufen rund 20 wirklich moderne Liftanlagen, Schlepplifte gibt es nicht, die auf 2100 m beginnen und bis auf 3400 m führen. Rund 100 km Pisten sind jeden Tag präpariert und abseits davon gibt es ein Tiefschneeareal, das weitestgehend lawinenfrei ist. Bäume gibt es nirgendwo entlang der Pisten, so dass es auch eine ganz andere Optik als in den Alpen gibt.

Die bis zu 9 km langen Abfahrten bieten alles, was das Skifahrerherz begehrt. Von breiten Anfängerhängen bis zu anspruchsvollen Carvingpisten reicht das Angebot. Abseits der Gondelbahn fühlt sich Skifahren am Erciyes ein wenig an wie unter Ausschluss der Öffentlichkeit, mehr Platz auf den Pisten gibt es nirgendwo beim Skifahren.

Aber auch abseits der Skilifte gibt es rund um den Erciyes eine unglaublich viele interessante Angebote. Die Touristiker vor Ort nennen das „Cultural Skiing“. In Kayseri lockt die frisch renovierte Befestigungsanlage, der drittgrößte Basar der Türkei, die Hauptmoschee und 500 m davon entfernt die Mega-Einkaufszentrum „Forum Kayseri“.

Nur eine Stunde entfernt liegt das Weltkulturerbe Kappadokien, das vielen aus diversen Kinofilmen oder von Fotos bekannt. Kilometerweit gibt es dort natürliche Sandsteintürme, auf denen oben härteres Gestein durch Eruptionen vom Erciyes auf der Vorzeit zu finden ist. In diesen Sandtürmen gibt es bis heute Restaurants und Hotels. In Kappadokien gibt es unzählige Touren auf Quads, Heißluftballonen oder mit dem Bus die Landschaft zu entdecken. Aber mit etwas Recherche vorab, ist Kappadokien auf eigene Faust nicht weniger entdeckenswert!


Preislich gesehen bleibt die Türkei gemessen an den Europreise in Zentraleuropa ein Paradies. Essen, Leben, Trinken und Skifahren ist unglaublich günstig und kostet meistens weniger als die Hälfte wie in den Alpen. Beispiele: Abendessen 2 Personen im Dachrestaurant SAS Radison 30 € inkl., Getränke, Skipass 15 € und Mittagessen 2 Personen auf der Skihütte inkl. Getränke unter 10 €.


Dazu gibt es eine unglaubliche Gastfreundschaft und sprachliche Schwierigkeiten lassen sich mit einem Lächeln ganz einfach beiseite räumen. Und wer sich dann noch darauf einläßt, dass der türkische Fahrstil nicht unbedingt mit der deutschen Straßenverkehrsordnung kompatibel ist, wird enen Traumurlaub auf menschenleeren Pisten erleben, der lange in Erinnerung bleiben wird. Mehr gibt es hier im Video zu entdecken - https://youtu.be/-2lLv_IZvgE

 

Weiterführende Links:

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Frohe Weihnachten 2020.

З Різдвом - Sretan Božić - Gëzuar Krishtlindjet - Շնորհավոր Սուրբ Ծնունդ: - Весела Коледа -聖誕節快樂  کریسمس مبار - Joyeux Noël - Καλά Χριστούγεννα -Buon Natale - Среќен Божиќ  - feliz Natal - Crăciun fericit - Schéi Chrëschtdeeg - С Рождеством - Срећан Божић - veselé Vianoce - Feliz Navidad - Rojdestvo bilan - Mutlu Noeller – vrolijk kerstfeest - Merry Christmas – Frohe Weihnachten.

 Wir wünschen Euch, auch wenn dieses Weihnachten so ganz anders ist, wie viele Heilige Abende davon, ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest. Es ist immer wichtig, dass wir alle das BESTE daraus machen und daran glauben, dass es auch wieder anders wird.

Vieles, was für uns alle normal ist und war, ist auf  den Kopf gestellt. Familien dürfen sich nur scheibchenweise über die Weihnachtstage sehen. Durch Ausgangssperren müssen alle schon wieder um 21 Uhr zu Hause sein. Insbesondere für die Menschen, die Weihnachten nach dem familären Teil sich mit anderen treffen, wird Weihnachten zu einer besonderen Herausforderung.

 

Trotzdem denke ich, dass wir Weihnachten 2020 so schnell nicht vergessen werden und wir alle auf einmal viel mehr zu schätzen wissen, dass menschliche Nähe unbezahlbar ist.

Ich wünsche Euch auch im Namen der beiden Moderatorinnen von IchWillSchnee, Julia und Lena, trotzdem ein schönes Weihnachtsfest und vor allen Dingen bleibt alle gesund!

Herzlichst,
Euer

Christian

IchWillMehr-Portale.

Freitag, 18. Dezember 2020

Das Skiland Österreich geht in den 3. Lockdown: Was denken Touristiker darüber?

Obertauern/Ischgl. Nun ist es amtlich: Österreich geht in den 3. Lockdown. Bis zum 18.01.2021 bleibt Gastronomie, Hotellerie und Geschäftswesen heruntergefahren. Es gibt eine kurze Lockerung der Maßnahmen über Weihnachten, aber selbst für Silvester gelten strikte Regeln, die in der Summe dazu führen soll, dass das Infektionsgeschehen auf unter 100 Fälle pro 100.000 Einwohner gedrückt werden soll.

Wie sieht es mit dem Wintertourismus aus? Die gute Nachricht ist die, dass von der österreichischen Bundesregierung der Skisport nicht verboten wird, sondern inklusive der Öffnung von Liftanlagen erlaubt ist. Aber den Landesregierungen wird trotzdem freigestellt Schließungen anzuordnen. Darüber hinaus gilt in allen Skigebieten für Lifte und Gebäude die Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2 Maske zum Schutz aller. Darüber hinaus dürfen ab dem 18.01.2021 touristische Angebote geöffnet werden, wenn Betreiber ein negatives Testergebnis vorlegen können. Das gleiche gilt für Urlauber die ein Testergebnis gleichfalls nachweisen müssen. Ansonsten verlängert sich die Ausgangsbeschränkung und die Erlaubnis einer Hotelöffnung über den 18.01.2021 hinaus.



Ischgl by Night.
Österreich will mit breit angelegten Tests am 15 und 16.01.2021 dafür sorgen, dass möglichst viele Bürgen von den Regelungen profitieren können.

Obertauern,
Für Menschen, die nach Österreich einreisen wollen, gelten ab morgen verschärfte Vorschriften: „Wer einreisen will, braucht ein ein Qurantäne-Verpflichtungs-Formular. Es gilt eine 10-tägige Quarantäne, erst ab dem 5. Tag kann man sich freitesten", erklärt der österreichische Innenminister Nehammer, so dass der Besuch zum Skifahren in der Alpenrepublik nahezu unmöglich erscheint.

Reaktion aus Ischgl.

Die IchWillSchnee-Redaktion hat bereits erste Reaktionen aus den Skigebieten. Der Ischgler TVB-Chef Andreas Steibl war schon deutlich vor der Verkündung der Maßnahmen zu einer Vorab-Stellungnahme bereit. Er sagte uns: „Wir stehen unmissverständlich hinter dieser Entscheidung, Priorität muss die Gesundheit und die Sicherheit sein!“ Damit unterstreicht das Ski-Mekka, das im vergangenen Winter zu einem der Hotspots in Sachen Corona geworden ist, seinen Anspruch aus den Erfahrungen gelernt zu haben.

Reaktionen aus Obertauern.

Hans Gruber mit seiner Familie.
Hotelier Hans Gruber vom Cinderella aus Obertauern ließ uns folgendes Statement zukommen: „Eigentlich wäre ein Lockdown zur richtigen Zeit , also Anfang/Mitte September sinnvoll gewesen, jetzt scheint es sehr schwer die Inzidenz wieder auf ein erträgliches Maß zu bringen, solange die Impfungen nicht ihre Wirksamkeit zeigen.“


Ebenfalls konnten wir den Tourismuschef in Obertauern erreichen. Mario Siedler äußerte sich wie folgt gegenüber uns: "In Obertauern ist man natürlich traurig darüber, dass es zu einem 3. Lockdown kommen muss. Umso mehr freut es Obertauern aber, dass sich die Salzburger Landesregierung dazu entschlossen hat, Skifahren für Tagesgäste, wie ab dem 24.12.2020, vorgesehen stattfinden zu lassen. Es ist eine ganz wichtige Sache, denn Skifahren ist Sport und Bewegung im Freien. Es hat sich und wird sich wohl keiner bisher und auch zukünftig beim Skifahren selbst (also auf beim Abfahren) angesteckt. Das ist ein positives Schritt für die Seele und Psyche und ein der Schritt in eine richtige Richtung.“



Eilmeldung: Der Ski-Horror wegen Corona geht in Österreich weiter.

Österreich. Wie die IchWillSchnee-Redaktion aus gut informierten Kreisen in Österreich erfahren hat, geht Österreich einem 3. Lockdown entgegen. Am Freitag Nachmittag wird Bundeskanzler Sebastian Kurz das neue Maßnahmenpaket verkünden, dass bis zum 18.01.2020 dann gilt.


Für Skifahrer, die sich auf den 24.12.2020, als den Tag gefreut haben, an dem die Skisaison startet, dürfen diesen Termin nun mit einem dicken Fragezeichen versehen, denn zwar sollen die Bundesländer selbst entscheiden, ob die Lifte trotz neuerlicher Maßnahmen über die Feiertage aufsperren, aber die Hotels bleiben nun definitiv bis mindestens Mitte Januar zu. Danach sollen all jene Menschen in die Skiurlaub, die ein negatives Testergebnis in der Tasche haben.

Andi Steibl, TVB Ischgl.

12:30 - Erste Reaktion aus Ischgl.

Trotzdem steht die österreichische Tourismuswirtschaft hinter den Maßnahmen der Regierung. Dazu sagt Andreas Steibl, Geschäftsführer von Ischgl, der wir sehr schnell erreicht haben und direkt zu einer ersten Stellungnahme bereit war: „wir stehen unmissverständlich hinter dieser Entscheidung, Priorität muss die Gesundheit und die Sicherheit sein!“

14:00 - Infektionsgeschehen in den letzten beiden Wochen.

Der bisherige Lockdown, der seit November gilt, zeigt zwar Wirkung, leider ist der Rückgang der Neuinfektionen nicht so deutlich ausgefallen wie angenommen. Das Infektionsgeschehen im 14-Tage-Trend der Neuinfektionen ist  in allen Bundesländern rückläufig, aber der Rückgang schwächt sich ab. Den stärksten Rückgang verzeichnete das Bundesland Tirol mit minus 30 Prozent, der Österreichschnitt liegt bei minus 19 Prozent. In einigen Bezirken gab es aber enorme Steigerungen: Hermagor in Kärnten, wo aus das Skigebiet Nassfeld liegt, hat ein Plus von 30 Prozent und Gmunden in Oberösterreich eines von 17 Prozent. 

15:30 - Gipfel mit den Länderchefs in Wien.

In diesem Minuten kommt die österreichische Bundesregierung mit den Landeshauptleuten zusammen, um die Maßnahmen abzustimmen. Die Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz ist in Wien für 17 Uhr angesetzt.

17.30 Uhr - Schweiz verschärft auch die Maßnahmen.

Wenn auch die Skigebiete, wie beispielsweise im Wallis, offen bleiben und Genehmigungen erteilt wurden, die auch durch die neuen Beschlüsse Bestand haben, müssen nun Restaurants bis zum 22. Januar (inklusive Weihnachten) komplett in der gesamten Schweiz geschlossen bleiben. 
In den beiden Kantone Schwyz und Luzern schließen die Skigebiete. Das berichtet das Schweizer Fernsehen. Zunächst vom 22. bis 29. Dezember ist dort der Betrieb eingestellt.

18:00 Pressekonferenz mit Bundeskanzler Kurz folgt bald.

In den kommenden Minuten wird Bundeskanzlerin in Wien vor die Presse treten und die neuen Maßnahmen verkünden. 


18:19 - Ab 18. Januar 2021 mit Test zurück in die Normalität.

Beschlusslage in Österreich ist ab sofort, dass Gastro, Hotellerie und Tourismus ab dem 18.01.2021 starten dürfen, sofern dann ein negatives Testergebnis auf Anbieter- wie auch auf Konsumentenseite vorliegt. Für Menschen, die kein Testergebnis vorlegen können, bliebt die Ausgangsbeschränkungen über den 18.01,2021 in Österreich hinaus bestehen.

18.26 - Infos zum Skibetrieb.

Lifte dürfen wie geplant aufsperren. Die Bundesländer in Österreich können in eigener Zuständigkeit Skigebiete aufsperren lassen. Bundesweit ist allerdings in geschlossenen Bereichen eine FFP-2 Maske zu tragen. Ab dem 18.1.2021 muss ein negatives Testegebnis zusätzlich vorgelegt werden, damit Aufstiegsanlagen genutzt werden können.

Diese Erstmeldung wird laufend hier aktualisiert!