Nur noch 18 Tage, dann heißt es in München wieder: O’zapft is! Am 19. September startet die Wiesn 2026 auf der Theresienwiese. Bis zum 4. Oktober bestimmen dann wieder Festzelte, Fahrgeschäfte, Tracht und jede Menge Wiesn-Geschichten das Stadtbild. Offiziell eröffnet wird das Oktoberfest am ersten Samstag um 12 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich.
Denn dieses Dirndl ist definitiv nichts für alle, die unter Tracht ausschließlich Baumwolle, Leinen und traditionelle Stoffe verstehen. Das kräftige Lila, die pinkfarbenen Akzente und vor allem das glänzende Latex machen aus dem bekannten Dirndl-Look etwas völlig Eigenständiges.
Und eines können wir aus unseren bisherigen Volksfest-Shootings sagen: Unbemerkt bleibt dieses Outfit nicht. Es sorgt für neugierige Blicke, spontane Reaktionen und immer wieder für die Frage: „Ist das wirklich Latex?“
Ja, ist es.
Echtes Latex für Bekleidung wird aus Naturkautschuk hergestellt und unterscheidet sich deutlich von ähnlich glänzenden Materialien -aber preisgünstigeren Varianten - wie PVC oder PU-beschichteten Stoffen. Typisch sind die besondere Elastizität, die glatte Oberfläche und die bei Latexmode häufig nahezu unsichtbar verklebten Nähte. Genau dadurch entsteht dieser charakteristische, außergewöhnlich glatte Look.
Gerade bei einem Dirndl ergibt sich daraus ein spannender Gegensatz: traditioneller Schnitt trifft modernes Material. Schleife, Puffärmel und Dirndl-Silhouette erinnern sofort an klassische Tracht – der starke Glanz des Latex macht daraus aber einen echten Hingucker.
Tina jedenfalls gefällt dieser Kontrast. Und offensichtlich gefällt ihr auch, dass man mit diesem Outfit auf einem Volksfest kaum Gefahr läuft, in der Menge unterzugehen.
Dabei passt das Experiment eigentlich ziemlich gut zur Wiesn. Schließlich verbindet das Oktoberfest seit jeher Tradition mit immer neuen Attraktionen und Trends. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1810 zurück: Damals wurde anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese ein großes Pferderennen veranstaltet. Aus dem damaligen Fest entwickelte sich schließlich das heutige Oktoberfest – und aus der Theresienwiese wurde im Münchner Sprachgebrauch schlicht „d’Wiesn“.
2026 wird dort wieder 16 Tage lang gefeiert. Neben den Festzelten gehören natürlich auch die Fahrgeschäfte zum Wiesn-Erlebnis – und für unser heutiges Shooting darf deshalb eine Runde mit der Wilden Maus nicht fehlen.
Bleibt also die entscheidende Frage:
Wie siehst Du das? Muss ein Dirndl für Dich klassisch und traditionell sein – oder darf Tracht auch einmal völlig aus dem Rahmen fallen? Und wäre ein Dirndl aus Latex für Dich ein spannender Hingucker oder schon zu weit weg vom Original?
Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
Zypressenalleen, sanfte Hügel, historische Städte, kilometerlange Strände und dieses ganz besondere italienische Lebensgefühl: Die Toskana ist einer dieser Orte, an denen man am liebsten einfach weiterfahren und hinter jeder Kurve noch etwas Neues entdecken möchte.
Also: Sonnenbrille auf, Kamera einpacken und los geht’s. Denn Lena hat auf ihrer Reise einige der bekanntesten, aber auch ganz unterschiedliche Seiten der Toskana erlebt.
Erste Station: Pisa – natürlich ein bisschen schief
„Wenn wir schon in der Toskana sind, müssen wir hier anfangen“, könnte Lena wohl sagen. Denn kaum ein Bauwerk steht so sehr für die Region wie der Schiefe Turm von Pisa.
Der rund 56 Meter hohe Campanile gehört zum Ensemble auf der Piazza dei Miracoli und begann sich bereits während seiner jahrhundertelangen Bauzeit zu neigen. Heute zählt er gemeinsam mit Dom und Baptisterium zum UNESCO-Welterbe.
Doch wer Pisa ausschließlich auf den berühmten Turm reduziert, verpasst einiges. Rund um die Piazza dei Miracoli und in der historischen Innenstadt lässt sich wunderbar zu Fuß entdecken, wie lebendig die alte Universitätsstadt ist.
Und Lena?
Die bringt noch ihren ganz eigenen Kontrast ins historische Stadtbild.
Denn statt klassischer Sommerkleider gehörten bei dieser Reise auch wieder ihre glänzenden, figurbetonten Looks ins Gepäck. Outfits, die im Sonnenlicht beinahe selbst zur kleinen Sehenswürdigkeit werden. Gerade vor alten Mauern, Natursteinfassaden und den warmen Farben italienischer Städte entsteht dadurch ein ungewöhnlicher Gegensatz:
Jahrhundertealte Architektur trifft auf kühles Leder.
Weiter nach Florenz: Kunstgeschichte trifft Großstadtgefühl
Nächster Halt: Firenze!
Florenz ist nicht einfach nur eine weitere Station einer Toskanareise. Die Stadt gilt als eine der wichtigsten Wiegen der Renaissance und bietet auf vergleichsweise engem Raum eine unglaubliche Dichte an Kunst, Architektur und Geschichte.
Der Dom Santa Maria del Fiore mit seiner gewaltigen Kuppel von Filippo Brunelleschi gehört ebenso zum Pflichtprogramm wie die Piazza della Signoria und natürlich die berühmte Ponte Vecchio über den Arno.
„Hier könntest Du eigentlich an jeder zweiten Ecke stehen bleiben und ein Foto machen“, meint Lena.
Und wahrscheinlich hat sie recht.
Besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht wärmer wird und sich auf dem Arno spiegelt, entfaltet Florenz eine ganz eigene Atmosphäre.
Für Lena war die Stadt gleichzeitig die perfekte Kulisse für einen weiteren ihrer auffälligen Looks. Denn glänzende Materialien reagieren extrem auf ihre Umgebung: Sonne, Schaufenster, Straßenbeleuchtung oder die goldene Stunde erzeugen immer neue Reflexionen auf der Oberfläche.
So entsteht aus einem Outfit, das ohnehin kaum zu übersehen ist, je nach Tageszeit immer wieder ein völlig anderer Eindruck.
Gerade in den engen Straßen von Florenz wirkt dieser moderne Glanz zwischen Naturstein, historischen Fassaden und Renaissancearchitektur fast wie ein bewusst gesetzter Stilbruch.
Und genau der macht den Look aus.
Viareggio: Jetzt wird es mediterran
Nach so viel Kultur darf es ein bisschen Meer sein.
Willkommen in Viareggio.
Der Badeort an der Versiliaküste zeigt eine völlig andere Seite der Toskana. Statt Renaissancepalästen bestimmen hier Strand, Palmen, Hotels, Cafés und die lange Promenade das Bild.
Viareggio wurde besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einem mondänen Badeort. Bis heute erinnern zahlreiche Gebäude im Jugendstil und Art-déco-Stil an diese Zeit.
Für Lena ist die Strandpromenade deshalb fast wie gemacht.
Meer auf der einen Seite, italienisches Leben auf der anderen – und dazwischen jede Menge Platz für #TimeToShine.
Hier kommen ihre glänzenden Outfits noch einmal völlig anders zur Geltung. In der tief stehenden Sonne reflektiert das Material die warmen Farbtöne des Abends, während im Hintergrund Strand und Mittelmeer für echtes Urlaubsgefühl sorgen.
Mal elegant, mal auffällig, manchmal ganz bewusst ein wenig extravagant: Lenas Looks sollen nicht mit der Umgebung verschmelzen. Sie sollen auffallen.
Und das tun sie.
„Viareggio ist einfach perfekt, wenn Du tagsüber ans Meer und abends noch ein bisschen italienisches Leben genießen möchtest“, lautet Lenas Reisetipp.
Lenas Tipp: Die Toskana im Spätsommer entdecken
Gerade September und früher Oktober können für eine Toskanareise besonders reizvoll sein. Die große Sommerhitze lässt langsam nach, vielerorts wird es ruhiger und trotzdem sind noch angenehm warme Tage möglich.
Für Städtereisen nach Pisa oder Florenz ist das oftmals deutlich angenehmer als bei großer Julihitze. Gleichzeitig kann man an der Küste mit etwas Wetterglück noch jede Menge mediterranes Lebensgefühl mitnehmen.
Und wer mobil ist, kann die Reise wunderbar kombinieren: morgens Kultur, nachmittags ans Meer und am Abend irgendwo bei Pasta, Pizza oder einem Espresso den Tag ausklingen lassen.
Lena fasst es ziemlich einfach zusammen:
„Einfach traumhaft schön. Und egal, wie oft Du glaubst, jetzt alles gesehen zu haben – irgendwo wartet schon der nächste Ort.“
Und wenn wir schon hier sind: ein Abstecher Richtung Cinque Terre
Zum Schluss hat Lena noch einen Tipp – allerdings verlassen wir dafür streng genommen die Toskana.
Nördlich von Viareggio beginnt Ligurien, und dort wartet mit den Cinque Terre eines der berühmtesten Küstengebiete Italiens.
Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore liegen spektakulär zwischen steilen Hängen und dem Ligurischen Meer. Seit 1997 gehören die Cinque Terre gemeinsam mit Portovenere und den vorgelagerten Inseln zum UNESCO-Welterbe.
Von Viareggio aus bietet sich besonders die Bahn für einen Tagesausflug an. Je nach Verbindung und gewünschtem Ort sollte man dafür eher rund eine bis anderthalb Stunden einplanen als nur wenige Minuten – dafür beginnt bereits die Anreise entlang der Küste mit reichlich Italien-Feeling.
Aktuell kannst Du im IWM-Club darüber abstimmen, welches Gesicht im Club aktuell Dein Lieblingsgesicht ist. Insgesamt stehen 9 Personen zur wahl: Lena, Tina, Nicci, Lara, Jessy, Marie, Claudia, Naty und Sabrina.
Wir hoffen, dass wir Dich nun nicht überfordern, dass Du Deine Auswahl treffen musst. Ja, wir wissen alle 9 sind klasse, aber sicherlich hast Du Deine eigene Präferenz.
Einer der eroglreichsten Zimmerführungen, die über die letzten Jahre entstanden ist, ist zweifelsfrei, die über die Ferienwohnung "Die Aussichtsreiche" in Willingen. Das Domizil liegt direkt an der Talstation der K1-Sesselbahn. Das ist aber noch lange nicht alles, denn auf unserem Videoportal gibt es nicht nur den einen Unterkunftstipp in Sachen Willingen, auch die Führung durch die "Wellnesswohnung Willingen" kommt ebenfalls aus der Party-Metropole in Hessen. Diese Woche liegt dann näher an den Apres-Ski und Party-Locations und bietet bis zu 10 Freunden Platz.
Schon einmal etwas von "We ARE One!" gehört? Auch dahinter verbergen sich die Macher von IchWillMehr. "We ARE One!" ist eine Musikgruppe, die es seit gut einem Jahr gibt und bei als Frontfrau Tina Frey auf der Bühne steht, die vor zwei Jahren einen ersten Hit mit "Über'm Berg" landete.
"We ARE One!" steht für eingägnige Popschlager, tanzbaren Songs, verbunden melodiösem Arrangement und Texten, die weit über "Ich liebe Dich und Du mich nicht" hinausgehen.
Mit "Lena" hat "We ARE One!" den ersten richtigen Hit gelandet, der aktuell im Moment quer durch das Internet gestreamt wird und mit der Single "Tribute To Loveparade & Rave The Planet" gibt es ein Hymne, die an die Loveparade erinnert und den aktuellen Spirit von "Rave The Planet" in Musik übersetzt.
Mittlerweile warten bereits 3.950 exklusive Beiträge auf dich – und schon nächsten Monat, im September, knacken wir die magische Marke von 4.000 Postings!
Im IWM-Club erwarten dich Videos, spannende Hintergründe und über 10.000 Fotos, die du sonst nirgendwo online findest, sondern die absolut exklusiv für unsere Mitglieder bestimmt sind. Doch der Club bietet noch viel mehr: Regelmäßige Live-Events und Community-Veranstaltungen geben dir die Chance, die Gesichter hinter dem IWM-Club persönlich kennenzulernen.
Die 3 Hauptgesichter des IWM-Clubs:
Lena – Seit 2018 dabei und mit über 1.200 Postings die unangefochtene Nummer 1.
Tina – Seit 2022 an Board und steuert mit aktuell 946 Postings zügig auf die 1.000er-Marke zu.
Nicci – Seit 2023 im Team und begeistert euch bereits mit mehr als 280 Beiträgen.
Lass dir die volle Ladung Glanz, Lack und Latex nicht entgehen und sichere dir jetzt deinen Zugang!
#TimeToShine lautet der Slogan vom IWM-Club, in dem Du inzwischen schon knapp 4.000 eklusive Postings entdekcen kannst, die es sonst nirgendwo gibt. Dazu haben wir auf Youtube
ebenfalls ein wunderbares Angebot, das nicht weniger gläzend ist. Aus
diesem Angebot möchten wir Dir an dieser Stelle 3 Videos vorstellen,
sozusagen als Tipps der Chefredaktion.
1. Die Zimmerführung im Hotel "Allgäu". Etwas oberhalb von Maierhöfen liegt, das Hotel "Allgäu" und in einer wunderschönen Latex-Kreation zeigt Euch Lena dort das Zimmer.
2. Auch in Latex findet, dieses Mal in einem goldbraunen Catsuit, findet Tinas Führung durch die Suite im Hotel Glow, Saranda, Albanien statt:
3. Aller guten Dinge sind drei und daher geht zum Abschluss noch in einer stylischen Latex-Schlaghose mit Lena nach Sarajevo. Dort könnt ihr einen Einblick in das Appartment Black and White werfen:
Eines vorweg: Lena geht es gut und von Lena werden auch weiterhin regelmäßig Fotos und Videos im IchWillMehr-Club veröffentlicht, aber primär ich sie aktuell eher in Sachen Weltrekord unterwegs und begleitet den Bond auf Brettern bei seinem Weltrekordvorhaben.
Wer kennt sie nicht, die Toskana – ein Sehnsuchtsort voller Magie, Licht und unvergesslicher Momente.
Lena hatte ein neues Ziel: dem Alltag entfliehen und das Herz öffnen für die Schönheit Italiens. Die Toskana – ein Wort, das auf der Zunge nach Sommer schmeckt, das in Gedanken sofort goldene Felder, endlose Strände und den Duft von Rosmarin heraufbeschwört. Ein Ort, den man nicht nur bereist, sondern den man fühlt, spürt und tief in sich aufnimmt. Lena hatte sich aufgemacht, um diesen Zauber einzufangen – und sie fand ihn, überall.
Schon die ersten Sonnenstrahlen am Morgen in Viareggio ließen ihr Herz höherschlagen. Die Promenade – gesäumt von charmanten Jugendstil-Villen, kleinen Cafés mit weiß getünchten Sonnenschirmen und der Duft von frischem Espresso in der Luft – war wie aus einem Film. Und dann: das Meer.
Viareggio – wo Himmel und Wasser miteinander flirten
Barfuß lief Lena über den warmen, feinen Sand, der sich wie Puderzucker an ihre Füße schmiegte. Die Wellen des Tyrrhenischen Meers glitzerten in der Sonne wie flüssiges Silber, Kinderlachen mischte sich mit dem sanften Rauschen der Brandung. Am Horizont ein Hauch von Unendlichkeit.
Abends schlenderte Lena über die endlos lange Strandpromenade. In der Hand ein Gelato mit frischer Pistazie, im Ohr das leise Summen italienischer Sommerhits. Die Farben des Sonnenuntergangs tanzten über den Himmel – ein leuchtendes Spektrum von Rosa, Gold und Violett, das selbst Claude Monet sprachlos gemacht hätte.
Pisa – wo der Turm wackelt, aber die Herzen stillstehen
Natürlich konnte Lena Pisa nicht auslassen – diese weltberühmte Stadt, die mehr ist als nur ein schiefer Turm. Schon beim Nähern durch die Porta Nuova spürte sie die Aufregung der vielen Besucher. Und dann stand er da – der Campanile, 56 Meter pures Wunder. Wie er sich zärtlich zur Seite neigte, als wolle er ein Geheimnis flüstern.
Lena beobachtete mit einem Schmunzeln, wie Touristen aus aller Welt versuchten, den Turm „festzuhalten“ – mit Händen in der Luft und Grimassen für den perfekten Instagram-Moment. Sie setzte zunächst sich auf eine Wiese, schloss für einen Moment die Augen und ließ den warmen Wind durch ihre Haare streichen.
Ein Zitronenbaum in der Nähe verströmte einen fast betörenden Duft, und ein Straßenmusiker spielte eine melancholische Version von Con te partirò. Es war kitschig. Es war wunderschön. Es war Pisa.
Florenz – ein Liebesbrief an die Ewigkeit
Als Lena wenig später in Florenz ankam, war sie bereit, sich zu verlieben. Nicht in eine Person, sondern in eine Stadt, die sich anfühlt wie ein Gedicht, das niemals endet.
Die Kuppel des Doms ragte wie eine Krone in den Himmel, die Pflastersteine in den Gassen sprachen von Jahrhunderten voller Leidenschaft, Kunst und Geschichte. Lena verlor sich im Labyrinth der Altstadt, sog die Atmosphäre auf wie ein trockener Schwamm.
Ein Cappuccino auf der Piazza della Signoria, ein Blick auf die Ponte Vecchio im goldenen Nachmittagslicht, ein Spaziergang durch die Boboli-Gärten mit dem Duft von Lavendel in der Luft – es war, als hätte jemand das Leben in Pastell gemalt.
Toskana ist Magie
„Wenn Du abends von den Hügeln hinab auf das Meer schaust, weißt Du, warumso
viele Menschen in die Toskana schockverliebt sind. Das hat schon etwas
Magisches, das Dich sofort in den Bann zieht“, schwärmte Lena.
Und
tatsächlich: Die Toskana ist wie ein lang ersehnter Liebesbrief an das
Leben selbst. Mit jedem Sonnenuntergang wurde es schwerer, sich von
diesem Ort zu lösen.
Kleine Trattorien, große Gefühle
Lena kehrte in winzige Lokale ein, wo Gabriella noch selbst den Teig für die Pizza ausrollte und der Chianti im Glas schimmerte wie flüssiger Rubin. Für unter zehn Euro bekam sie Pizzas, die schmeckten wie eine Umarmung.
Und dann – als hätte das Glück noch eine Zugabe parat – machte Lena einen Abstecher ins nahe gelegene Ligurien, nach Cinque Terre.
Cinque Terre – wie aus dem Farbtopf gefallen
Die bunten Häuser, die wie kleine Bonbons an den Felsen klebten, das glasklare Meer, die steilen Wanderpfade mit Blicken zum Verlieben – das war das i-Tüpfelchen ihrer Reise am letzten Tag.
Mit einem Hauch von Salz auf der Haut und einem Herzen voller neuer Erinnerungen verabschiedete sich Lena von dieser Reise.
Und während der Flieger sich langsam in die Luft hob, wusste sie: Das war keine Reise. Das war eine Liebesgeschichte.
Who doesn't know Tuscany – a place of longing, full of magic, golden light, and unforgettable moments?
Lena from IWM had one mission: to escape the everyday and open her heart to the beauty of Italy. Tuscany – a word that instantly melts on the tongue like summer itself, conjuring up golden fields, singing cicadas, and the scent of rosemary. A place you don't just visit – you feel it, absorb it, and carry it with you. Lena set out to capture that magic – and found it, everywhere.
Her journey began in Viareggio, and with the first rays of sun, her heart already skipped a beat. The promenade – lined with charming Art Nouveau villas, quaint cafés under white parasols, and the aroma of fresh espresso in the air – felt like stepping into a movie. And then… the sea.
Viareggio – where the sky flirts with the water
Barefoot, Lena wandered across the warm, soft sand that clung to her feet like powdered sugar. The waves of the Tyrrhenian Sea shimmered like liquid silver under the sun, and children’s laughter mingled with the gentle rhythm of the surf. On the horizon, a promise of infinity.
In the evening, she strolled along the seemingly endless beach promenade, a pistachio gelato in hand, Italian summer tunes in her ears. The sunset painted the sky in hues of rose, gold, and violet – a palette so surreal it could make even Monet pause in awe.
Pisa – where the tower leans and hearts stand still
Naturally, Lena couldn’t miss Pisa – the world-famous city that is more than just a leaning tower. As she passed through the Porta Nuova, the excitement of the crowd was infectious. And there it stood: the Campanile, 56 meters of wonder, leaning ever so gracefully, as if whispering secrets to those who listened.
Lena chuckled as she watched tourists striking comical poses to “hold up” the tower – all for that perfect Instagram shot. But she left her phone in her bag, sat down on the soft grass, and closed her eyes for a moment. A lemon tree nearby scented the air with its bittersweet perfume, and a street musician played a dreamy version of Con te partirò. It was cheesy. It was perfect. It was Pisa.
Florence – a love letter to eternity
When Lena arrived in Florence, she was ready to fall in love. Not with a person, but with a city that feels like a living poem.
The dome of the cathedral crowned the skyline like a jewel, cobblestone streets whispered stories of centuries past, and the warm light bathed every façade in gold. She lost herself in the labyrinth of the old town, inhaling the spirit of Renaissance, passion, and timelessness.
A cappuccino on Piazza della Signoria, a glimpse of the Ponte Vecchio basking in afternoon sunlight, a walk through the fragrant Boboli Gardens – it felt as if life had been painted in pastel tones just for her.
“When you stand on a Tuscan hill and look down toward the sea at sunset,” Lena said in one of her stories, “you finally understand why people fall head over heels in love with this place. It truly has something magical that instantly pulls you in.”
And it doesn’t have to be expensive: A pizza in a tiny village trattoria still costs under ten euros – and tastes like a warm hug.
Small trattorias, big emotions
Lena discovered hidden osterias where Nonna still hand-rolls the pasta dough and the Chianti glows ruby-red in the evening light. Every meal was a love story on a plate – simple, soulful, unforgettable.
And just when she thought it couldn’t get any more beautiful, she made a short detour to Cinque Terre in nearby Liguria.
Cinque Terre – painted by the gods
Colorful houses clinging to cliffs like candy, crystal-clear turquoise waters, hiking paths with breathtaking views – it was the grand finale of a trip already soaked in beauty.
With a hint of sea salt on her skin and a heart overflowing with new memories, Lena waved goodbye to Tuscany.
And as her plane slowly lifted off the ground, she realized: This wasn’t just a trip. It was a love story.
Vom ersten Brunch zur einer der zentralen Figuren.Kaum zu glauben, aber Tina ist jetzt schon über drei Jahre Teil des IchWillMehr-Teams. Angefangen hat alles ganz unkompliziert: ein Anruf in der Redaktion, ein spontaner Brunch in Pasing – und schon war der Grundstein für eine enge Zusammenarbeit gelegt. Heute ist Tina eines der Gesichter des Portals.
Doch sie ist nicht nur Moderatorin mit Herz, sondern auch Sängerin – ihre Debütsingle „Über’n Berg“ ist bereits draußen – und leidenschaftliche Tänzerin.
Aller Anfang ist... aufregend!
„Am Anfang war alles nicht so einfach!“, erinnert sich Tina heute mit einem
Schmunzeln. Mittlerweile laufen die Moderationen wie am Schnürchen – selbst aufwendige Shows, wie eine Snow-Show, sind mit Tina im Handumdrehen im Kasten.
Glanz, Glamour und Latex
Tinas Look passt perfekt zu IchWillMehr – oder andersrum? Sie liebt auffällige Outfits, glänzendes Material, High-Heels und Stiefel. „An Lack, Leder und Latex finde ich nichts Schlimmes – das gehört raus aus der Schmuddelecke“, sagt sie selbstbewusst.
Eine ihrer ersten Erfahrungen in diesem Stil war ein Dreh auf dem Münchner Frühlingsfest – im Latex-Dirndl!Tina erinnert sich noch gut: „An der Wilden Maus sagte mir jemand, dass ich in dem lila Dirndl unglaublich gut aussehe und wollte wissen, wo man das kaufen kann.“
Reiselust und Schneeabenteuer
Kaum vor der Kamera angekommen, ging es für Tina auch schon los: Sommerski am Stilfserjoch, Drehs in Albanien, Armenien, Bulgarien, Rumänien und Italien. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen – und die Reiselust geweckt.
Extrem-Herausforderung: Die KitzSkiWelt-Challenge
Ein echtes Highlight (und Muskelkater-Garant) war die KitzSkiWelt-Challenge mit Skiweltrekordler Christian Flühr. Was Tina nicht wusste: Es war ein geheimer Testlauf für einen Weltrekordversuch. „Zum Aufwärmen direkt die Streif runter und dann acht Stunden durchfahren – das war heftig!“
Was kommt als Nächstes?
Natürlich bleibt Tina dem Team von IchWillMehr treu – vor der Kamera fühlt sie sich einfach pudelwohl. Und wer noch mehr über sie wissen will, findet im neuen Q&A spannende Antworten auf Fragen aus den sozialen Netzwerken.
Exklusiver Content auf Patreon
Neben Instagram & Co. ist Tina besonders aufPatreon aktiv – mit mittlerweile über 800 exklusiven Beiträgen, Fotos und Videos, die es nur dort zu sehen gibt. Wer Tina näher kennenlernen will, ist dort genau richtig!
Tina at IchWillMehr – Three Years of Glam, Adventure and High Heels
From Brunch To One Of The Main Host. Hard to believe, but Tina has been with IchWillMehr for over three years now. It all started casually – a phone call to the editorial team, a spontaneous brunch in Pasing, and the rest is history. Today, she’s one of the main faces of the platform.
But Tina is more than just a presenter: she’s also a singer (check out her debut single “Über’n Berg”) and a passionate dancer.
The Beginning Was... Exciting!
"The start wasn’t easy at all!" Tina recalls with a smile. Now, things run smoothly – even elaborate productions like a snow show are quickly wrapped with Tina on board.
Glamour, Shine and Latex
Tina’s style is a perfect match for IchWillMehr – or maybe the other way around? She loves shiny outfits, high heels, boots, and isn’t shy about wearing latex or leather. “There’s nothing wrong with latex – it shouldn’t be taboo. It can look amazing,” she says confidently.
One of her early shoots took her to the Spring Festival in Munich, where she wore a latex dirndl. “Someone told me I looked stunning in the purple dirndl and even asked where to buy it!”
Adventures on the Road – and in the Snow
Right after her on-camera debut, Tina headed to the Stilfserjoch for some summer skiing, followed by a trip to Albania. Since then, she’s traveled with IchWillMehr/IchWillSchnee to Armenia, Bulgaria, Romania and Italy – and the initial stage fright quickly disappeared.
Challenge Accepted: KitzSkiWelt Adventure
One of her most intense experiences? The KitzSkiWelt Challenge with ski world record holder Christian Flühr. Tina didn’t even know it was a secret test run for a world record. “We started off with the Streif and skied non-stop for 8 hours – my legs were burning!”
What's Next for Tina?
Tina is staying on with IchWillMehr – she truly enjoys being in front of the camera. If you're curious, check out the latest Q&A, where she answers fan questions from social media.
Find Her on Patreon
Besides social media, Tina is most active on Patreon – with over 800 exclusive posts, including photos and videos you won’t find anywhere else. Worth a look!