Samstag, 24. Juli 2021

Mehr als 10.000 Fotos sind nun online!

München. jetzt sind  es schon mehr als 10.000 Fotos, die im Online-Album von IchWillMehr.net zu finden sind. Am Samstag, 24.07.2021 gingen die Bilder 9999 und 10.000 online. 2015 fing das Team von IchWillMehr an die ersten Bilder online zu stellen und über die Jahre wurden die Galerien erst vierstellig und nun fünfstellig.

Spätwinter im Skidorf Neuastenberg.Und: Die User scheinen das Material zu lieben, denn insgesamt wurden in den etwas mehr als 5 Jahren die Fotos über 80 Millionen mal angeschaut. "Das macht im Schnitt 8000 Abrufe pro Foto. Zahlen die beeindruckend sind!" findet IchWillMehr-Erfinder Christian Flühr.

Touristic Awards im MyTirol, Biberwier, 12718.
Das erfolgreichste Bild von Lena: 37.892 Bildabrufe.

Die Bilder sind eine nicht sehr häufig anzufindende Mischen auf Reise-, Event- und Naturfotografie mit einer Prise Sexiness in der Bildsprache. "Das ist auch unser Markenkern. Und das Spielen mit glänzenden Outfits sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert im Vergleich zu anderen Portalen im Reisebereich. Ich habe durch und mit IchWillMehr so viel erlebt, dass ich nie von selbst darauf kommen würde, die Sache zu beenden!" erklärt Lena, die im November schon seit 3 Jahren bei IchWillMehr ist.

Preview Fläming Skate mit Marie, 05/21.
Das bis dato erfolgreichste Bild von IchWillMehr-Moderatorin Marie.

Ihre Kollegin Marie, die seit März 2021, bei IchWillMehr.net ist pflichtet ihr bei: "Es ist schon interessant, was manche Menschen in IchWillMehr.net hinein interpretieren. Da gilt der alte Grundsatz der Pinguine aus Madagaskar: Lächeln und winken."

Hier könnt Ihr alle 10.000 Fotos entdecken: Online-Album von IchWillMehr.net 

Das 9.999 und 10.000 Foto auf Flickr bei IchWillMehr.net:

El Arenal, 06/2021.
Bild 10.000 mit Marie in S'Arenal.


10K Fotos online!
Bild 9.999 mit Lena!


Freitag, 23. Juli 2021

Vorhang auf: Die Sommer-Show 2021 von IchWillMehr.net

München. am Freitag, 23.07.202, flimmerte am Morgen die Premiere der Sommer-Show 2021 von IchWillMehr-TV über die Bildschirme. In den kommenden Wochen wollen die Macher von IchWillMehr.net den Zuschauern Tipps für den Sommer geben. Die Premiere, die aus dem Hotel Keindl in Oberaudorf gesendet wurde, moderierte Journalist und IchWillMehr-Erfinder Christian Flühr selbst, der sonst eher seltener bei dem Portal vor der Kamera steht.


In der ersten Folge der Sommer-Show 2021 gibt es ein buntes Potpourri aus ganz Deutschland. In Einspielern geht es unweit des Hotels zum Sommerrodeln am Hocheck, Lena zeigt die Suiten im Keindl und wenigen Minuten später geht es ganz in den Norden der Republik, auf die einzige deutsche Hochseeinsel, Helgoland


Was es aber in dieser Form sonst nirgendwo gibt, ist die Brücke, die in der Sendung in den kommenden Winter geschlagen wird. "Der Winter ist schon bald da und langsam fangen auch die ersten Winterurlauber an sich für Ihre Zeit im Schnee umzuschauen!" sagt Christian Flühr. Deshalb geht es in der Premierensendung auch oberhalb vom Hotel Keindl zum Skifahren an das Sudelfeld.

Zwischen den Einspielern gibt es viele Infos zum Keindl und die kommenden Folgen sind inzwischen auch schon geplant. Folge 2 wird am 01.08.2021 erstmals ausgestrahlt. In den kommenden Wochen moderieren auch die beiden IchWillMehr-Gesichter Lena und Marie Folgen der Sommer-Show 2021ho.

Sendeplan Sommer-Show 2021 (Premierentag) zum Vormerken:

Folge 1: 23. Juli 2021 aus dem Keindl Oberaudorf.
Folge 2: 01. August 2021 Ort n.n.
Folge 3: 12. August 2021 Live-Special Ort n.n.
Folge 4: 23. August 2021 aus dem Ruhrgebiet
Folge 5: 09. September 2021 Finale Ort n.n.


Moderation der Premierensendung: Christian Flühr.


Sonntag, 13. Juni 2021

Tippspiel: Wer wird Europameister. Macht mit!

München. Seit Freitag, 11.06.2021, rollt der Ball bei der Fußball Europameisterschaft, die bei dieser Austragung quer durch ganz Europa stattfindet. Insgesamt 11 europäischen Städten kicken 24 Mannschaften um den Pokal, der an die Siegermannschaft des Finales am 11. Juli 2021 in London übergeben wird. 

Eigentlich sollte dieser Wettbewerb bereits 2020 ausgetragen werden, fiel aber Corona zum Opfer. Ein Jahr später ist die Pandemie zwar immer noch nicht komplett unter Kontrolle, aber zumindest ein gewisser Teil an Fans darf unter verschärften Hygienebedingungen in den Stadien mitfiebern.



Public Viewing und die kollektive Verbrüderung auf Straßen sollten sich angesichts der aktuellen Situation von selbst verbieten. Aber seid Ihr überhaupt im EM-Fieber. Drückt Ihr der deutschen Nationalmannschaft die Daumen oder eher einem anderen Team Wer meint Ihr, wird am Ende Europameister? Wir freuen uns auf Euer Mitmachen beim Tippspiel. Tragt einfach Euren Tunierfavoriten in den Kommentaren unter dem Video ein! 

 

Freitag, 14. Mai 2021

Skaten mit Lena auf dem Fläming-Skate.

Luckenwalde. Aktuell ist durch Covid-19 noch vieles verboten, was wir alle gerne machen. Die meisten Schwimmbäder haben geschlossen, die meisten Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, aber was auf jeden Fall geht, ist ein Ausflug zum Fläming-Skate vor den Toren Berlins.



Vor 20 Jahren weihte der damalige Ministerpräsident Stolpe den ersten Abschnitt des Fläming-Skate ein, der 2021 auf ein Streckennetz von 230 km angewachsen, das speziell auf die Bedürfnisse von Inlineskatern ausgerichtet ist. Feinster Asphalt meist fernab von normalen Straßen durchzieht die Gegend des Teltow-Flämings und sorgt auf 8 Rundkursen für abwechslungsreiches Skaten durch Wälder, Felder und malerische Ortschaften in Brandenburg.
Frische Luft und kaum Ansteckungsgefahr gibt es beim Inlineskaten, da dieser Sport neben dem Sportgerät eigentlich keine weiteren Teilnehmer erfordert, jedoch macht Skaten zu zweit oder als Familie noch mehr Spaß und das ist selbst in Coronazeiten kein Problem. Sämtliche Stecken sind auch in der Pandemie geöffnet nur leider sind die Einkehrmöglichkeiten unterwegs nicht ansteuerbar oder dürfen nur Außer-Haus-Verkauf anbieten.


Bereits im letzten Jahr hat sich im September Lena Adler den Fläming-Skate angeschaut und war sehr begeistert: „Skaten macht Spaß und so viele Ebene Strecken wir dort gibt es bei mir in Bayern nicht. Das ist ein echtes Highlight.“ Getestet hat Lena 2020 den Rundkurs 2 bei Luckenwalde, der ideal für Anfänger ist und eigentlich gar keine Steigerungen und Abfahrten besitzt. Dafür führ der Großteil durch Felder und Wiesen und Großstadtlärm ist ganz schnell vergessen

Leider hatte Lena 2020 nicht viel Zeit, um sich ausführlicher die verschiedenen Routen anzuschauen. „Gerne wäre ich länger geblieben, um mehr zu entdecken. Besucher können ohne Probleme mehrere Tage auf dem Fläming-Skate unterwegs sein, ohne eine Strecke zweimal fahren zu müssen!“ erklärt sie. Deshalb schaut in den kommenden Woche die Redaktion von IchWillMehr.net ausführlicher am Fläming-Skate vorbei und hat dann definitiv viele neue Informationen, Bilder und Videos auf der Heimreise mit im Gepäck!


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Sonntag, 11. April 2021

Absolut schwarze Steilhänge : Die Wände von Winterberg.

Winterberg. Es ist der Sonntag, 11. April 2021, und es ist tiefer Winter in Winterberg, wo die Lifte trotz Corona mit einem ausgefeilten Hygienekonzept laufen dürfen. Das wird sich angesichts dicker Flocken, die zurzeit über dem Hochsauerland fallen, auch in den nächsten Tagen nicht ändern. Tickets gibt es weiterhin am besten online auf den Internetseite vom Skiliftkarussell Winterberg.

Slalomhang an der Kappe.

An dieser Stelle möchten wir Euch auch die beiden steilsten Pisten im Skiliftkarussell Winterberg vorstellen, die echte skifahrerische Leckerbissen sind. Die Piste mit dem größten Höhenunterschied in Winterberg gehört mit dazu. Es ist der Slalomhang an der Kappe, der mit einer Sechsersesselbahn erschlossen ist. Oben eher gemächlich geht es spätestens ab der Unterquerung der Panoramabrücke, die über der schwarzen Piste verläuft, richtig zur Sache: Der Steilhang macht Spaß ist breit und anspruchsvoll und wenn alles normal läuft auch im kommenden Winter regelmäßig bei Flutlicht ausgeleuchtet. Je weiter Ihr bei der Abfahrt unterhalb der Sechsersesselbahn bleibt desto direkter und steiler wird der Hang.

Kommt der alpine Weltcup nach Winterberg?

Bei unserem Besuch bestätigten uns auch die Betreiber, dass ein starkes Ansinnen der FIS,
also des internationalen Skiverbandes, ein Weltcuprennen ins Hochsauerland zu vergeben, um Wintersport in die Region zu bringen, in der die meisten Menschen in Deutschland leben, nach NRW. Von den Voraussetzungen wäre eingeschränkt neben Paralellrennen auch ein echte Weltcupslalom auf dem Hang vom Höhenunterschied möglich.

Bevor es aber so weit ist, können sich gute Skifahrer selbst an diesem Hang austoben, für weniger geübte Skifahrer gibt es auch noch eine leichte und mittelschwere Piste an der Kappe. Lena fand den Hang unglaublich: „Der macht Spaß. Ganz schön steil.“


Die Winterberger Wand an der Schanze.

Am anderen Ende des Skiliftkarussells liegt die wohl steilste Piste, die Winterberg zu bieten hat. Im Schatten des Winterberger Wahrzeichens, der St. Georg-Schanze ist am Herrloh dieser kurze aber unglaublich steile Hang zu finden. Im Bereich der Bergstation waren mehrere Schilder vor der Steilheit, die wirklich gewaltig ist. Und auch die einzige Umfahrung, die es gibt, ist nicht viel flacher, sondern eigentlich nur eine weitere Schneise mit gleichem Verlauf.

Für die, die sich auf die Piste entlang der Schanze trauen, gibt es eine echte Wand zum Befahren. Es sind zwar nur 250 m, die diese schwarze Piste lang ist, aber bei vielen Skifahrern dürfte danach der Puls im roten Bereich liegen. „Leider konnte ich bei meinem Besuch nicht diese Piste ausprobieren, weil er nicht in Betrieb war, aber vom Quickjet sah das ganze schon echt nach Wand aus. Ich muss also wieder nach Winterberg, um diese Herausforderung in Angriff zu nehmen!“ erzählen IchWillSchnee-Reporterin Lena von ihrer Zeit im Skiliftkarussell.

Zumindest der Slalomhang an der Kappe ist weiterhin in Betrieb. Aktuell liegen 50 cm Schnee auf den Pisten und die Schneedecke wächst momentan wieder an. Wenn Ihr also noch einmal vor dem Frühling zum Skifahren wollt, sind die Verhältnisse aktuell paradiesisch. Täglich sind 10-14 Lifte in Winterberg in Betrieb.


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Mittwoch, 31. März 2021

Mehr erleben in Corona-Zeiten: 3 Freizeit-Tipps für die kommenden Tage.

München. Ohne Frage die Pandemie hat uns leider weiterhin im Griff. Sie ich nicht weg zu diskutieren noch zu ignorieren, aber wir sollten das beste aus dieser Zeit machen. Und Freizeit, ganz coronakonform zu gestalten, hilft Energie den teilweise grauen endlosen Kampf gegen Covid-19 zu gewinnen. Daher gibt es heute und hier für die kommenden Wochen ein paar Freizeittipps, was Ihr trotz aller Einschränkungen machen könnt, ohne Gefahr zu laufen, gegen bestehende Regelungen zu verstoßen.

1. Den letzten Schnee genießen.

Ja, es gibt 2 Skigebiete, die auch über Ostern
noch in Betrieb sind und sie liegen nicht in Bayern, sondern in NRW und Hessen. In Winterberg und Willingen könnt Ihr ganz ohne Gefahr auf die Bretter steigen und noch ein paar letzte Schwünge für die Saison in den Schnee setzen. Oder sind es vielleicht für Euch die ersten der Saison? In Winterberg laufen 12 Lifte und in Willingen 6 Anlagen.


Tickets solltet Ihr Euch unbedingt im Vorfeld auf den Internetseiten der Skigebiete besorgen, um möglichst wenig Kontakt zu bekommen. In den Liften sind übrigens medizinische Masken zu tragen und auf den Pisten habt Ihr eh genug Platz, um Euch auszupowern.


2. Auf Inlinern durch die Natur zu skaten.


Inlineskating ist absolut kontaktlos und ein sehr gesundes Ausdauertraining, das nahezu den kompletten Muskelapparat des Körpers aktiviert. In den meisten Regionen in Deutschland gibt es tolle Inlinestrecken, die darauf warten, von Euch erobert zu werden. Eine ganz besonderes Erlebnis beim Inlineskaten ist auf alle Fälle der Fläming-Skate vor den Toren Berlins. Dort wurden in den letzten Jahren rund 200 km Wegenetz gebaut nur für das Inlinern. Auf feinstem Asphalt geht es durch mitten durch die Natur, durch wunderschöne Kiefernwäldern, vorbei an frisch bestellten Getreidefeldern und durch kleine Siedlungen.


3. Parks besuchen.

Wie wäre es mit einem Ausflug vor Euren Türen in den nächsten Park. Es ist Frühling, die Vögel zwitschern, die Natur fängt an zu sprießen und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Parks gibt es nahezu unendlich viele in Deutschland. Wenn Ihr im Ruhrgebiet zu Hause seid, wie wäre es mit einem Ausflug in die OLGA? Olga ist übrigens keine Frau, sondern steht für Oberhausener Landesgartenschau. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kokerei entstand dieses Gelände und ist heute mitten im Ortsteil Osterfeld eine gelungenes Beispiel für Strukturwandel im Ruhrgebiet.


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Montag, 29. März 2021

Skibetrieb über die Osterfeiertage in Willingen: Lena hat die Pisten getestet.

Nun ist es sicher. Auch über die Ostertage laufen die Lifte im hessischen Willingen. Somit kommt nach dem Start des Skibetriebs am 08. März 2021 doch noch ein kompletter Skimonat in einerm Zeitabschnitt zusammen, in dem die Lifte teilweise in Willingen in den vergangenen Jahren schon in den Sommerschlaf geschickt wurden. Aktuell liegt auf den Pisten immer noch gut ein halb Meter Schnee, der noch locker bis Ostermontag reicht. Daneben blühen Krokusse.

Dazu sind die Wetteraussichten für die kommenden Tage mehr als gut: Zunächst soll es noch tagsüber relativ warm werden, so dass auf den Pisten in den Morgenstunden die besten Verhältnisse herrschen werden, tagsüber ist bei zweistelligen Werten eher Slusheis-Skifahren in leichter Bekleidung angesagt.

Aber: Pünktlich zum Osterwochenende soll es noch einmal richtig kalt werden und die Temperaturen werden sich am Karfreitag im freien Fall befinden. Von Donnerstag bis Samstag sollen die Maximalwerte um 20 Grad fallen. Nachts wird es wieder deutlich unter null Grad werden und die Nachtfröste werden über die Ostertage bleiben, so dass sich die Pistenbedingungen deutlich verbessern und die Unterlage zum Carven von Tag zu Tag wieder fester wird.


Ihr könnt Euch also noch einmal auf eine Verlängerung des Skibetriebes in Willingen über Ostern freuen. Tickets bestellt Ihr im Coronajahr am besten im Vorfeld im Internet auf der Homepage des Skigebietes, um Kontakte bestmöglich zu reduzieren. 

Aktuell liegt die Inzidenzzahl im Landkreis Waldeck-Frankenberg immer noch unter 100 und die Bergbahnbetreiber in Willingen freuen sich über das ausnahmslos gute Verhalten der skifahrenden Gäste, die Präventionsmaßnahmen ohne Murren einhalten und sich mehr darüber freuen, dass sie endlich wieder auf die Bretter dürfen.

Lena, die sich für IchWillSchnee das Skifahren unter Coronabedingungen für Euch in Willingen angeschaut hat, kommt zu einem ähnlichen Schluss: „Ich bin echt begeistert, wie diszipliniert die Menschen beim Skifahren in Willingen sind. Da hält jeder Abstand, trägt die Maske und drängelt keinesfalls am Lift. Ich habe mich echt sicher beim Skifahren gefühlt und denke, dass es subjektiv betrachtet dort zu keinen Infektionen kommen kann, wie manche Politiker befürchten. Es ist sehr schön, dass die Bergbahnen im Sauerland demonstrieren können, wie verantwortungsvoll Menschen sind und wie gut Skifahren unter Coronabedingungen funktionieren kann! Nutzt also die Chance so lange die Lifte noch laufen und kommt ins Skigebiet Willingen! Die Pisten, insbesondere an der K1 Sesselbahn Köhlerhagen, sind in einem tollen Zustand!“


Für die Zeit nach Corona haben wir noch eine tolle Übernachtungsmöglichkeit direkt an der K1 Achtersesselbahn von Willingen. Das Appartementhaus „Kleines Glück“. Näher an der Skipiste zu wohnen, ist kaum möglich.

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Donnerstag, 25. März 2021

Lena im Skiliftkarussell Winterberg.

Winterberg. Es gab Jahre da war die Skisaison am 20. März schon auf dem Dach von NRW vorüber, aber im Corona-Jahr ist alles anders. Auch wenn die Zusage des Landes noch nicht vorliegt, ist davon auszugehen, dass die Liftanlagen im Skiliftkarussell Winterberg über den 01. April 2021 hinaus laufen. Das Interesse ist weiterhin aus ganz Deutschland vorhanden und die Schneelage auf den Pisten im größten zusammenhängenden Skigebiet Deutschland ist für die Jahreszeit anormal gut. Noch immer liegen im Schnitt weit über 60 cm präparierter Maschinenschnee auf den Abfahrten.

Aktuell sind 14 Liftanlagen in Betrieb, so dass bis auf wenige Ausnahmen das ganze Skiliftkarussell befahren werden kann. In den letzten Tagen hat sich Lena von http://IchWillSchnee.net für Euch in der Skidestination umgeschaut. Die ersten Bilder sind schon im Onlinealbum zu finden.


„Erstmal ist es für mich als Bayerin schon ein kleines Wunder, dass wir in Deutschland überhaupt Skifahren dürfen, aber der Schnee ist so reichlich vorhanden, dass das noch lange reichen wird. Ich bin auch davon begeistert, wie rücksichtsvoll die Menschen auf den Pisten umgehen. Da ist keiner ohne Maske zu sehen und bei den kurzen Liftschlangen hält jeder schon aus Eigeninteresse genug Abstand. Beim Skifahren ist sowieso genug Platz da.“ findet die Moderatorin.

Tatsächlich ist die Nachfrage an vielen Tagen weitaus höher als das Angebot. Etwa 2800 Personen dürfen die Liftbetreiber aktuell mit Tickets am Tag versorgen, was weitaus weniger ist als an einem normalen Betriebstag von Winterberg. Trotzdem ist es für alle Seiten ein kleiner Lichtblick nach einer Saison, die bis zum 09. März 2021 coronabedingt ausfiel.

Und Schnee hätte es nicht nur aus den 370 Schneeerzeugern in Hülle und Fülle gegeben, auch Frau Holle schüttelte in diesem Winter mehr als kräftig die Betten über Winterberg aus. Der Skibetrieb wäre ab kurz vor Weihnachten möglich gewesen und ist aus jetziger Sicht bis weit in den April hinein möglich.

Und für nicht Lokalkundige: Winterberg liegt nicht auf über 1000 m im Tal, die Bergstationen reichen nur bis knapp über 800 m Seehöhe. Wer bis zum Saisonende noch einmal sein Ski in Winterberg über die Pisten bewegen will, sollte frühzeitig auf der Internetseite des Skiliftkarussell Winterberg seine Tickets buchen, denn am Lift werden um den Zustrom in Coronazeiten besser regeln zu können, gar keine Skipässe verkauft. Wer eine Karte ergattert, erwartet ein Liftangebot, das sich an Modernität und Vielfalt sehen lassen kann und die Pisten sind jeden Tag perfekt präpariert, da es nachts noch richtig durchfriert und falls die Temperaturen noch einmal richtig unter Nullgrad gehen, dürfen die Schneekanonen auch noch bis Ostern eingeschaltet werden.


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Dienstag, 23. März 2021

Skifahren in den beiden gallischen Skidörfern mit W in Deutschland: Willingen & Winterberg.

Willingen. Am 05.03.2021 geschah das Wunder von Willingen. Die hessische Landesregierung erlaubte Skibetrieb und am Montag danach ging das Skibetrieb los. Auf der anderen Seite der Grenze in Nordrhein-Westfalen verfügte der Wirtschaftsminister Pinkwart einen Tag später, dass Winterberg ebenfalls öffnen darf, da er es zu einer Modelregion für Freizeitmöglichkeiten in der Pandemie machte. Damit gibt es seitdem 2 gallische Skidörfer in Deutschland, ansonsten wird Skibetrieb sehr kritisch beäugt. 

Seitdem laufen die Bergbahnen und Lifte in den beiden Skigebieten mit besonderen Corona-Konzepten. Skipässe müssen vorher online gekauft werden und sind kontingentiert, die Sessel- und Gondeln dürfen in Hessen nur zur Hälfte befüllt werden, Masken müssen an Liftstationen und bei der Beförderung getragen werden und es gilt ein Abstandsgebot

"Die Skifahrer halten sich ohne Ausnahme daran. Es kann natürlich sein, dass die Maske beim Einsteigen verrutscht, aber dann machen die Mitarbeiter der beiden Skigebiete sofort die Menschen darauf aufmerksam. Es gibt wirklich kein offensichtlich höheres Infektionsrisiko als sonst. Dazu ist Skifahren natürlich eine Freiluftsportart." berichtet Lena aus Willingen und Winterberg.

Es gibt sowieso in den beiden Gebieten weit mehr Platz als sonst. Dazu liegt auch Ende März noch reichlich Schnee und die Skifahrer kommen aus allen möglichen Teilen Deutschlands, um wenigstens einen Tag zum Skifahren zu können.


In Willingen liegt auf den Pisten aktuell eine Schneeauflage, die an vielen Stellen weit über einen Meter misst. Mit der "K1" läuft am Ettelsberg die längste 8er-Sesselbahn Deutschlands, die eine Abfahrt von 1,6 km ermöglicht. Dazu sind Sonnenlift und die 6er-Sesselbahn Ritzhagen in Betrieb. "Die K1-Bahn ist schon ein Hit. Davon träumen Skigebiete in den Alpen und ich hatte den Eindruck auf den Berg geschossen zu werden. So schnell läuft der Lift!" erzählt Lena von Willingen.


Winterberg hat aktuell 14 Lifte in Betrieb und ist somit mit allen Hauptanlagen in Betrieb. Auch hier liegt knapp ein Meter Schnee auf den Abfahrten und Deutschlands leistungsfähigste Schneeanlage produzierte bisher letztmalig am 20.03.2021 frischen technischen Schnee. "Das war am Samstag ein Märchen dort auf den Ski unterwegs zu sein. Ich habe allerdings komplett den Überblick verloren, wo ich überall war, denn es gibt dort unglaublich viele zusammen-hängende Lifte und Pisten." findet Lena von IchWillSchnee.net. 

Wenn die Temperaturen es zulassen werden zumindest in Winterberg die Schneekanonen weiter laufen, in hessischen Willingen darf seit dem 15. März kein Schnee mehr aus der Kanone produziert werden. Skifahren in den beiden Skigebieten findet aber nicht nur tagsüber, sondern auch unter Flutlicht statt. Am Abend laufen diese Woche (22.-28.03.2021) in Willingen die Lifte am Montag und Mittwoch, in Winterberg am Dienstag und Freitag. 

Trotzdem ist die Freude über die Öffnung der Skigebiete nicht ungetrübt. Der Blick auf die Inzidenzzahlen ist bei beiden Bergbahnen aktuell die erste Handlung des Tages, noch bevor die Wetterdaten angeschaut werden. Der Willinger Bergbahnchef Jörg Wilke sagt dazu: "Wenn uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, können wir bis Ostern in Betrieb bleiben."

Weiterführende Links:


 

 

Samstag, 13. März 2021

Endliche wieder Skifahren. Endlich wieder Willingen.

Willingen. Es grenzt an ein Wunder, wo in Hessen am Freitag, 05.03.2021, passiert ist. Die hessische Landesregierung machte den Weg für Liftbetrieb in dem Bundesland frei. Am gleichen  Abend entschieden sich die Betreiber des größten Skigebiets in diesem Bundesland, schnellstmöglich in die Saison zu starten. Am Montag, 08.03.2021 liefen nach langer Coronapause die Lifte in Willingen erstmalig.


Zwar ist ein Betrieb aller Pisten durch die fehlende maschinelle Beschneiung im Bereich der Wilddieblifte und der Ettelsbergbahn nicht möglich, aber zwischen Köhlerhagen und Ritzhagen laufen 3 große Lifte. Die Pisten haben allesamt eine dicke Auflage mit technischem Schnee und werden in den kommenden Wochen in Betrieb bleiben.

Tagsüber dürfen 750 Skifahrer auf die Piste und unter Flutlicht 500. In den kommenden Tagen wird auch Lena von IchWillSchnee.net nach Willingen aufbrechen, um sich ein Bild von den Bedingungen vor Ort zu machen. Hier gibt es eine erste Vorschau zum Anschauen:


Montag, 4. Januar 2021

Macht es Sinn die Skigebiete zu öffnen?

 Lieber Markus Söder, 

folgen Sie bitte Ihrem Vizeministerpräsidenten Hubert Aiwanger Minister Bundesvors. Freie Wähler und sorgen sie durch die Öffnung der Skigebiete für eine Entspannung in allen Wintersportgebieten in Deutschland, da allen Ortes immer von Leuchtturmfunktion Bayerns in Sachen Wintersport gesprochen wird. 


NEIN, sie sind NICHT für die Besucherlawinen in die Skigebiete persönlich verantwortlich, auch ich rate jedem Menschen aktuell davon in die Berge zu fahren, da die Infrastruktur komplett geschlossen ist. 



Aber es ist glaube ich für jedermann zu verstehen, dass es ein Bedürfnis nach zauberhafter Winterlandschaft oder wie ich sage Winterwonderland gibt. Sie tragen mit der Freigabe der Skigebiete dazu bei, dass Besucherströme deutlich besser kanalisiert werden können und dass es die Chance gibt, dass Menschen Abstand halten können. 

Darüber hinaus müsste Ihnen inzwischen auch nach 2 Monaten geschlossener Hotellerie und Gastronomie klar sein, dass dieser Bereich KEINEN Beitrag zum aktuellen Infektionsgeschehen leistet. Zusammenkünfte in der Gastronomie sind deutlich mehr kontrollierbar als im privaten Bereich. 

Auch ein Blick über den Zaun zu unseren österreichischen Nachbarn zeigt, dass zwar der erste Betriebstag in einigen Skigebiete grenzwertig war, aber danach die Branche sich mustergültig aufgestellt hat. 

Daher machen Sie es endlich möglich und lassen es zu, dass die Skigebiete endlich bei nahezu perfekten Bedingungen öffnen können. Meine Einladung zu einem Skikurs an Sie besteht weiterhin! 
Herzlichst, 
Ihr Christian Flühr.
IchWillSchnee.net 
13-facher Skiweltrekordler & Journalist. 

Freitag, 1. Januar 2021

Lena und das ZDF Traumschiff in Bremerhaven.

Bremerhaven. Wenn das ZDF Traumschiff mit Florian Silbereisen als Kapitän Max Parger auf den Seychellen unterwegs ist, werden die wenigsten Zuschauer erkennen, mit welchen Problemen die Macher der Erfolgsserie bei den diesjährigen Weihnachtsfolgen zu kämpfen hatte. Grund hierfür ist wie bei allem im vergangenen Jahr auch wieder die Corona Pandemie.

Während die Folge, die am 2. Weihnachtstag wieder für Rekordquoten sorgte und in Südafrika spielte noch in groben Zügen dort abgedreht werden konnte, mussten Regisseur und Kameraleute bei vielen Szenen alles geben, die im TV so aussehen, als wenn sie unter südlicher Sonne rund um Kapstadt entstanden wären. Fakt ist aber, dass ein Großteil der Schiffsszenen nicht vor Ort entstanden, sondern im Hafen von Bremerhaven entstanden.

Lena, die mit IchWillMehr Ende Juli an der Nordsee unterwegs war, staunte damals schon nicht schlecht, als sie zufällig in Bremerhaven das ZDF Traumschiff MS Amadea am Kai, leicht versteckt, entdeckte, Was sie aber damals nicht wusste, als sie ein V-Blog Special über das Traumschiff abdrehte, dass dort die Folge, die heute an Neujahr im TV läuft dort just zu diesem Zeitpunkt entstand und weitestgehend mit Greenscreen-Technik produziert wurde. Vereinfacht ausgedrückt wird die Handlung vor einer grünen Wand mit den Schauspieler aufgezeichnet und danach wird der entsprechende Hintergrund eingefügt. Klingt eigentlich ganz einfach, ist aber technisch höchst aufwendig, wenn es gut werden soll. Lediglich die Einstellungen, die Landgänge zeigen sind mit kleinerem Team als sonst vor Ort entstanden.

Daher schaut heute mal genauer hin, wenn das ZDF Traumschiff in dem Film auf den Seychellen unterwegs ist. Das V-Blog Special mit Lena und der MS Ameda findet Ihr hier zum Anschauen - https://youtu.be/7VHpMDqMuwU.



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