Donnerstag, 22. Oktober 2020

Unser Urlaustipp für diesen Winter: Das Keindl.

Oberaudorf. Die ersten Wetterpropheten sprechen von eine Jahrhundertwinter. Das lässt Winterpsortfans aufhorchen und deshalb geht es langsam daran, die passende Unterkunft für den Winter zu finden! Manchmal ist das Gute gar nicht so weit entfernt. Eine idealer Ausgangspunkt für einen Skiurlaub im Süden Bayerns, an der Grenze zu Tirol liegt mitten im Inntal, unterhalb des kleinen Skigebietes am Hocheck, im Oberaudorfer Ortsteil Niederaudorf, gemeint ist das Keindl.

Über viele Generationen empfängt dort die Familie Waller Gäste und sorgt dafür, dass der Urlaub ab der ersten Minute beginnt. Das 3***superior Haus ist rund 60 Betten groß, es gibt Zimmer in 3 Kategorien und nach dem Skifahren lockt die Wellness-Oase, die im römischen Stil gehalten ist.



Neben den klassischen Zimmern, gibt es die helleren Zimmern im Herrenhaus vom Keindl und ganz exklusiv ist im Haupthaus die Suiten-Etage im 3. Obergeschoss zu finden, wo im Alpine-Style verschiedene Suiten für die Gäste bereitstehen. (In den weiterführenden Links findet Ihr ganz unten Zimmerführungen durch alle 3 Kategorien). 

Obwohl das Hotel sich auf 2 Gebäude verteilt, sind beide Hausteile mit einem Gang verbunden, so dass es auch bei schlechtem Wetter, ohne Wind und Wetter ausgesetzt zu sein, beispielsweise zum Abendessen geht.


Stichwort Essen im Keindl: Gradlinige, gute bayerische Küche serviert Küchen- und Juniorchef Seppi Waller seinen Gästen im Restaurant, das auch von externen Gästen gut besucht wird. Spezialität sind Ochsensteaks. Das Fleisch kommt aus der eigenen Aufzucht.

Wenn Seppi nicht in der Küche beschäftigt ist, können Gäste den waschechten Oberaudorfer, der auch schon in Nobelrestaurants in amerikanischen Ski-Resorts gekocht hat, auf den Pisten rund um das Keindl antreffen.

Wenige Kilometer vom Haus, eigentlich nur die Straße den Berg hinauf, liegt das Skiparadies Sudelfeld, das eines der größten Skigebiete Bayerns ist und mit modernen Liftanlagen in einer Höhenlage von 1000-1600 m liegt.

Darunter, direkt in Oberaudorf, liegt der Weltrekordberg Hocheck, der schon Bühne für insgesamt 3 Ski-Weltrekorde war. Hintergrund dafür war die Flutlichtanlage, die eine der größten in Deutschland ist. An vier Tagen in der Woche kann im Winter an einer Vierseesesselbahn und 2 Schleppliften die Nacht auf Ski zum Tage gemacht werden.

Ebenfalls in Sichtweite vom Hotel liegt der Zahme Kaiser, der als ausgesprochenes Familienskigebiet gilt und perfekt ist für die ersten Schwünge im Schnee. Sanfte Hänge, leichte Abfahrten sind ideal für die ersten Schritte auf Ski.


In 30 Autominuten vom Hotel entfernt ist dazu der klassische SkibergKampenwand, der eher sportliche Skifahrer anspricht, die SkiWeltWilder Kaiser Brixental als das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und als Geheimtipp das Alpbachtal und der anspruchsvolle Skiberg Wendelstein. „An der Auswahl von Skigebieten mangelt es rund um das Keindl keinesfalls. Wir haben wir jedes Können das perfekte Skigebiet in der Nähe und dazu gibt es nach dem Skifahren Ruhe inmitten einer wunderschönen kleinen oberbayerischen Gemeinde, gepaart mit gelebter Gastlkichkeit." sagt Juniorchef Seppi Wallter abschließend.

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Mittwoch, 21. Oktober 2020

70 Fotos mit Lena in Balderschwang entdecken.


Oberallgäu. Kribbelt es langsam schon wieder auch in Euren Füßen und die Sehnsucht nach verschneiten Winterlandschaften und Skifahren wird immer größer. Eines ist sicher, bis zum Saisonstart dauert es gar nicht mehr so lange. In einem der schneesichersten Skigebiete des Allgäus, in Balderschwang werden gehen die Liftanlagen 12. Dezember in Betrieb und sollen bis 05. April 2021 laufen. Und um Euch die Wartezeit ein wenig zu verkürzen haben wir 70 frische Fotos in das Online-Album hoch geladen und die Video-Reportage „100% Pure Skiing“ veröffentlicht.



Lasst Euch von dem Gesicht von IchWillSchnee.net die Schönheit des Allgäus zeigen und carvt mit ihr in Bayerisch Sibirien. Entdeckt Schneemassen, das glitzernde Sonnenlicht und die gastliche Seite der Region.

Wenn Ihr übrigens nicht wisst, wohin, haben wir zwei Tipps für Euch. Das Hotel „Das Allgäu“ kurz hinter Oberstaufen ist sicherlich eine tolle Adresse für Wintersport im Allgäu, insbesondere das Hündle-Skigebiet, wo aktuell eine neu 6er Sesselbahn entsteht und die anderen Oberstaufener Skigebiete liegen in Rufweite und der nächste Skilift liegt nur wenige Meter von der Ferienanlage entfernt.



Eine andere gute Adresse ist das Hotel Allgäustern, das in Sonthofen liegt und den Blick auf die Hörnergruppe nach dem Skifahren, wozu auch Balderschwang gehört, ermöglicht. Die beiden anderen Skigebiete der Hörnerdörfer Bolsterlang und Ofterschwang liegen vom Allgäustern nur einen Steinwurf weit entfernt und Balderschwang erreicht Ihr in gut 30 min mit dem Auto.




Viel Spaß dann mit der Reportage „100% Pure Skiing in Balderschwang“ und den rund 70 neuen Bildern.

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Freitag, 2. Oktober 2020

50 Bilder von meiner Insel Norderney mit Lena entdecken.

Norderney. Was für eine Insel: Norderney. Einsame Strände, Weiße Dünen, Wellen der Nordsee und eine Prise Modänität, die aber nicht zu verwechseln ist mit Snobbismus. Denn eigentlich ist auf der Insel alles sehr bodenständig. Trotzdem gibt es sie Plätze, die anderen weltberühmten Orten am Meer nichts nachstehen, wie die Milchbar, die vielleicht eine der berühmtesten Lokalitäten der Insel ist. Draußen auf der Terrasse sitzen bei chilligen Beats und die Sonne in der Nordsee versinken sehen. Norderney ist aber mehr als dieses Eck im Nordwesten der Insel Alles das hat ich vor ein paar Woche die IchWillMehr-Moderatorin Lena Adler angeschaut.




Nach Hause von der Nordsee ging es zurück nach Oberbayern mit gut 1500 Fotos, vielen Videosequenzen und noch mehr Erinnerungen, die keine Kamera speichern und kein Film zeigen kann. „Das ist schon eine eigene




Welt, da draußen auf der Nordsee. So eine Brandung habe ich noch nie erlebt und ja, eine bleibende Erfahrung war der Wind. Den gibt es immer, manchmal stärker und manchmal auch nur als Brise. Windstill geht dort kaum.“ erzählt sie. Trotzdem gefiel es ihr auf der ostfriesischen Insel unglaublich gut, so dass Lena ganz sagt: „Der Slogan von Norderney ist ja Norderney – Meine Insel. Und nach meinem Aufenthalt dort ist es auch meine Insel!“

Was Lena auf Norderney erlebt hat, könnt Ihr Euch im V-Blog von Norderney anschauen, das sozusagen als Prolog noch einen Abstecher nach Bremerhaven und au die Hochseeinsel Helgoland zeigt.

Dazu gibt es im Online-Album auch die ersten 50 Bilder von Norderney zu entdecken und im Hintergrund arbeiten wir aktuell an der Reportage über Norderney, die voraussichtlich Mitte Oktober zusammen mit vielen weiteren Fotos online gehen. Bis dato gibt es aber schon einen Teaser online. Seid also gespannt und freut Euch auf ganz viel mehr! Und falls Ihr in den Coronazeiten einen schönen Herbsturlaub verbringen wollt, Norderney hat immer Saison und hier gibt es die schönsten Unterkünfte zum Buchen.



Weiterführende Links:



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