Mittwoch, 31. März 2021

Mehr erleben in Corona-Zeiten: 3 Freizeit-Tipps für die kommenden Tage.

München. Ohne Frage die Pandemie hat uns leider weiterhin im Griff. Sie ich nicht weg zu diskutieren noch zu ignorieren, aber wir sollten das beste aus dieser Zeit machen. Und Freizeit, ganz coronakonform zu gestalten, hilft Energie den teilweise grauen endlosen Kampf gegen Covid-19 zu gewinnen. Daher gibt es heute und hier für die kommenden Wochen ein paar Freizeittipps, was Ihr trotz aller Einschränkungen machen könnt, ohne Gefahr zu laufen, gegen bestehende Regelungen zu verstoßen.

1. Den letzten Schnee genießen.

Ja, es gibt 2 Skigebiete, die auch über Ostern
noch in Betrieb sind und sie liegen nicht in Bayern, sondern in NRW und Hessen. In Winterberg und Willingen könnt Ihr ganz ohne Gefahr auf die Bretter steigen und noch ein paar letzte Schwünge für die Saison in den Schnee setzen. Oder sind es vielleicht für Euch die ersten der Saison? In Winterberg laufen 12 Lifte und in Willingen 6 Anlagen.


Tickets solltet Ihr Euch unbedingt im Vorfeld auf den Internetseiten der Skigebiete besorgen, um möglichst wenig Kontakt zu bekommen. In den Liften sind übrigens medizinische Masken zu tragen und auf den Pisten habt Ihr eh genug Platz, um Euch auszupowern.


2. Auf Inlinern durch die Natur zu skaten.


Inlineskating ist absolut kontaktlos und ein sehr gesundes Ausdauertraining, das nahezu den kompletten Muskelapparat des Körpers aktiviert. In den meisten Regionen in Deutschland gibt es tolle Inlinestrecken, die darauf warten, von Euch erobert zu werden. Eine ganz besonderes Erlebnis beim Inlineskaten ist auf alle Fälle der Fläming-Skate vor den Toren Berlins. Dort wurden in den letzten Jahren rund 200 km Wegenetz gebaut nur für das Inlinern. Auf feinstem Asphalt geht es durch mitten durch die Natur, durch wunderschöne Kiefernwäldern, vorbei an frisch bestellten Getreidefeldern und durch kleine Siedlungen.


3. Parks besuchen.

Wie wäre es mit einem Ausflug vor Euren Türen in den nächsten Park. Es ist Frühling, die Vögel zwitschern, die Natur fängt an zu sprießen und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Parks gibt es nahezu unendlich viele in Deutschland. Wenn Ihr im Ruhrgebiet zu Hause seid, wie wäre es mit einem Ausflug in die OLGA? Olga ist übrigens keine Frau, sondern steht für Oberhausener Landesgartenschau. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kokerei entstand dieses Gelände und ist heute mitten im Ortsteil Osterfeld eine gelungenes Beispiel für Strukturwandel im Ruhrgebiet.


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