Zypressenalleen, sanfte Hügel, historische Städte, kilometerlange Strände und dieses ganz besondere italienische Lebensgefühl: Die Toskana ist einer dieser Orte, an denen man am liebsten einfach weiterfahren und hinter jeder Kurve noch etwas Neues entdecken möchte.
Und genau das machen wir heute – mit Lena als unserer virtuellen Reiseführerin.
Also: Sonnenbrille auf, Kamera einpacken und los geht’s. Denn Lena hat auf ihrer Reise einige der bekanntesten, aber auch ganz unterschiedliche Seiten der Toskana erlebt.
Erste Station: Pisa – natürlich ein bisschen schief
„Wenn wir schon in der Toskana sind, müssen wir hier anfangen“, könnte Lena wohl sagen. Denn kaum ein Bauwerk steht so sehr für die Region wie der Schiefe Turm von Pisa.Der rund 56 Meter hohe Campanile gehört zum Ensemble auf der Piazza dei
Miracoli und begann sich bereits während seiner jahrhundertelangen Bauzeit zu neigen. Heute zählt er gemeinsam mit Dom und Baptisterium zum UNESCO-Welterbe.
Doch wer Pisa ausschließlich auf den berühmten Turm reduziert, verpasst einiges. Rund um die Piazza dei Miracoli und in der historischen Innenstadt lässt sich wunderbar zu Fuß entdecken, wie lebendig die alte Universitätsstadt ist.
Und Lena?
Die bringt noch ihren ganz eigenen Kontrast ins historische Stadtbild.
Denn statt klassischer Sommerkleider gehörten bei dieser Reise auch wieder ihre glänzenden, figurbetonten Looks ins Gepäck. Outfits, die im Sonnenlicht beinahe selbst zur kleinen Sehenswürdigkeit werden. Gerade vor alten Mauern, Natursteinfassaden und den warmen Farben italienischer Städte entsteht dadurch ein ungewöhnlicher Gegensatz:
Jahrhundertealte Architektur trifft auf kühles Leder.
Oder, wie es bei Lena heißt: #TimeToShine.
Weiter nach Florenz: Kunstgeschichte trifft Großstadtgefühl
Nächster Halt: Firenze!
Florenz ist nicht einfach nur eine weitere Station einer Toskanareise. Die Stadt gilt als eine der wichtigsten Wiegen der Renaissance und bietet auf vergleichsweise engem Raum eine unglaubliche Dichte an Kunst, Architektur und Geschichte.
Der Dom Santa Maria del Fiore mit seiner gewaltigen Kuppel von Filippo Brunelleschi gehört ebenso zum Pflichtprogramm wie die Piazza della Signoria und natürlich die berühmte Ponte Vecchio über den Arno.
„Hier könntest Du eigentlich an jeder zweiten Ecke stehen bleiben und ein Foto machen“, meint Lena.
Und wahrscheinlich hat sie recht.
Besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht wärmer wird und sich auf dem Arno spiegelt, entfaltet Florenz eine ganz eigene Atmosphäre.
Für Lena war die Stadt gleichzeitig die perfekte Kulisse für einen weiteren ihrer auffälligen Looks. Denn glänzende Materialien reagieren extrem auf ihre Umgebung: Sonne, Schaufenster, Straßenbeleuchtung oder die goldene Stunde erzeugen immer neue Reflexionen auf der Oberfläche.
So entsteht aus einem Outfit, das ohnehin kaum zu übersehen ist, je nach Tageszeit immer wieder ein völlig anderer Eindruck.
Gerade in den engen Straßen von Florenz wirkt dieser moderne Glanz zwischen Naturstein, historischen Fassaden und Renaissancearchitektur fast wie ein bewusst gesetzter Stilbruch.
Und genau der macht den Look aus.
Viareggio: Jetzt wird es mediterran
Nach so viel Kultur darf es ein bisschen Meer sein.
Willkommen in Viareggio.
Der Badeort an der Versiliaküste zeigt eine völlig andere Seite der Toskana. Statt Renaissancepalästen bestimmen hier Strand, Palmen, Hotels, Cafés und die lange Promenade das Bild.
Viareggio wurde besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einem mondänen Badeort. Bis heute erinnern zahlreiche Gebäude im Jugendstil und Art-déco-Stil an diese Zeit.
Für Lena ist die Strandpromenade deshalb fast wie gemacht.
Meer auf der einen Seite, italienisches Leben auf der anderen – und dazwischen jede Menge Platz für #TimeToShine.
Hier kommen ihre glänzenden Outfits noch einmal völlig anders zur Geltung. In der tief stehenden Sonne reflektiert das Material die warmen Farbtöne des Abends, während im Hintergrund Strand und Mittelmeer für echtes Urlaubsgefühl sorgen.
Mal elegant, mal auffällig, manchmal ganz bewusst ein wenig extravagant: Lenas Looks sollen nicht mit der Umgebung verschmelzen. Sie sollen auffallen.
Und das tun sie.
„Viareggio ist einfach perfekt, wenn Du tagsüber ans Meer und abends noch ein bisschen italienisches Leben genießen möchtest“, lautet Lenas Reisetipp.
Lenas Tipp: Die Toskana im Spätsommer entdecken
Gerade September und früher Oktober können für eine Toskanareise besonders reizvoll sein. Die große Sommerhitze lässt langsam nach, vielerorts wird es ruhiger und trotzdem sind noch angenehm warme Tage möglich.
Für Städtereisen nach Pisa oder Florenz ist das oftmals deutlich angenehmer als bei großer Julihitze. Gleichzeitig kann man an der Küste mit etwas Wetterglück noch jede Menge mediterranes Lebensgefühl mitnehmen.
Und wer mobil ist, kann die Reise wunderbar kombinieren: morgens Kultur, nachmittags ans Meer und am Abend irgendwo bei Pasta, Pizza oder einem Espresso den Tag ausklingen lassen.
Lena fasst es ziemlich einfach zusammen:
„Einfach traumhaft schön. Und egal, wie oft Du glaubst, jetzt alles gesehen zu haben – irgendwo wartet schon der nächste Ort.“
Und wenn wir schon hier sind: ein Abstecher Richtung Cinque Terre
Zum Schluss hat Lena noch einen Tipp – allerdings verlassen wir dafür streng genommen die Toskana.
Nördlich von Viareggio beginnt Ligurien, und dort wartet mit den Cinque Terre eines der berühmtesten Küstengebiete Italiens.
Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore liegen spektakulär zwischen steilen Hängen und dem Ligurischen Meer. Seit 1997 gehören die Cinque Terre gemeinsam mit Portovenere und den vorgelagerten Inseln zum UNESCO-Welterbe.
Von Viareggio aus bietet sich besonders die Bahn für einen Tagesausflug an. Je nach Verbindung und gewünschtem Ort sollte man dafür eher rund eine bis anderthalb Stunden einplanen als nur wenige Minuten – dafür beginnt bereits die Anreise entlang der Küste mit reichlich Italien-Feeling.
Und natürlich stellt sich nur eine Frage:
Welches #TimeToShine-Outfit würde Lena wohl für die bunten Gassen von Manarola auswählen?
Deine virtuelle Reise mit Lena
Pisa, Florenz, Viareggio und ein Abstecher Richtung Cinque Terre: Die Region bietet innerhalb relativ kurzer Entfernungen eine enorme Vielfalt.
Historische Altstädte am Vormittag.
Italienische Piazzas am Nachmittag.
Das Meer am Abend.
Und mittendrin Lena, die zeigt, dass man eine Region nicht nur entdecken, sondern dabei ruhig auch einmal aus der Masse herausstechen darf.
Denn Urlaub bedeutet schließlich auch, etwas anderes zu machen als im Alltag.
Für Lena war deshalb jeden Tag in Bella Italia:
#TimeToShine 🇮🇹✨
Wenn Du also noch eine Idee für einen Spätsommertrip suchst, komm im V-Blog einfach mit. Lena übernimmt die virtuelle Reiseleitung (Das komplette V-Blog zum Anschauen als Playlist!).






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